Archivierte Meldungen
Alvydas Nikžentaitis (Vilnius) spricht zum Thema "Erinnerungspraktiken und Erinnerungskulturen in Deutschland, Mittel- und Osteuropa" [mehr]
Am 30. Mai präsentierten sich die Forschungsinstitute der Region wieder beim "Science Shopping" in der Braunschweiger Innenstadt. Das GEI war mit einem Quiz zur Zukunft der schulischen Bildung beteiligt: Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie wird sich das Lernen in Zukunft verändern? Wird es in 10 Jahren überhaupt noch Schulbücher geben? Werden Roboter die Lehrer von morgen sein? Um diese und andere Fragen ging es von 12 - 18 Uhr am Stand des Georg-Eckert-Instituts in der Buchhandlung Graff. [mehr]
Um Wissenschaft zu Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zu fördern, vergibt das Georg-Eckert-Institut alle zwei Jahre den Forschungspreis für herausragende Arbeiten im Bereich der internationalen Bildungsmedien-forschung. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich mit kulturellen, politischen, bildungspraktischen oder wissenssoziologischen Aspekten von Schulbüchern befassen. Ab sofort können sich Wissenschaftler noch bis zum 31. August um die Auszeichnung bewerben. Erstmals wird auch ein Nachwuchspreis vergeben. [mehr]
Wie schreibt man ein Schulbuch, das frei von Stereotypen ist? Dieser Frage gingen rund 40 Vertreter von Erziehungsministerien sowie Experten, Schulbuchautoren und Verleger zahlreicher Länder aus dem arabischen Raum, Afrika, Südasien und Südamerika auf einer dreitägigen Konferenz in Rabat/Marokko nach. Das GEI präsentierte gemeinsam mit der UNESCO ein "Training Tool" für Schulbuchautoren. [mehr]
Am 14. und 15. Mai bekamen mehr als 70 Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen Besuch aus der Wissenschaft: Sie nahmen das Angebot zum persönlichen Gespräch mit Forschern aus den Instituten der Leibniz-Gemeinschaft wahr. Experten des GEI sprachen mit 4 Bundestagsabgeordneten, unter anderen mit dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestages Wolfgang Thierse. Die Veranstaltung, die bereits zum sechsten Mal statt findet, ist eine Initiative der Leibniz-Gemeinschaft zur Förderung des Austausches zwischen Wissenschaft und Politik. [mehr]
Mit dem neu initiierten Georg Arnhold Program on Education for Sustainable Peace fördert das GEI Forschung, die sich mit Bildung und Erziehung zu nachhaltigem Frieden beschäftigt. Ins Leben gerufen und finanziert wird die Gastprofessur von dem US-Amerikaner Henry H. Arnhold, der mit seinem bemerkenswerten Engagement an die Tradition seiner Familie anknüpft. Seit über 150 Jahre fördert die aus Dresden stammende Familie Kunst, Kultur und Wissenschaft. Benannt ist die Gastprofessur nach Henry H. Arnholds Großvater Georg (1859-1926), einem Dresdner Bankier, der bereits vor 1914 als Förderer der internationalen Friedensbewegung hervorgetreten ist. [mehr]
Die Veranstaltung der Evangelischen Akademie am 6. Mai beschäftigt sich mit dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Dabei hat Prof. Dr. Simone Lässig einen Vortrag über die heutige Bedeutung von Leibniz und das Georg-Eckert-Institut als Teil der Leibniz-Gemeinschaft gehalten. [mehr]
Romain Faure erhält ein Fellowship des Harry & Helen Gray / AICGS Reconciliation Program. Das Programm lädt jedes Jahr nur jeweils einen Nachwuchswissenschaftler aus Europa und einen aus Asien zu einem sechswöchigen Forschungsaufenthalt am American Institute für Contemporary German Studies (AICGS) in Washington ein. [mehr]
Am Abend des 25. April war Gesine Schwan zu Gast am Georg-Eckert-Institut. In einem öffentlichen Gastvortrag hat sie zum Umgang mit Schuld in post-diktatorischen Gesellschaften gesprochen und dabei vergleichende Überlegungen zum nationalsozialistischen und realsozialistischen Erbe angestelt. [mehr]
Im Rahmen einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Informationsreise zu „Vergangenheitsaufarbeitung und Schulbuchreform“ hielt sich eine Delegation des Bildungsministeriums der bosnisch-herzegowinischen Föderation, geführt von Minister Mašić, am 16. April 2013 auch am Georg-Eckert-Institut auf. [mehr]













