Archivierte Meldungen

Das Georg-Eckert-Institut und die Leipziger Buchmesse ehren am 15. März zum zweiten Mal das „Schulbuch des Jahres“. [mehr]

Oberschlesien ist ein Ort mit vielen Geschichten. Ein Ort, der Identitäten schafft und sie ebenso auflöst. In einem Forschungsprojekt des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung gingen Wissenschaftler der Frage nach, welche Bedeutung dieser multikulturellen Region in polnischen Schulbüchern zukommt. Und loteten dabei auch aus, wie Schulbücher eine europäische Perspektive vermitteln können. Am 15. Februar werden die Ergebnisse im Rahmen einer Podiumsdiskussion erörtert. [mehr]

Bérénice Zunino von der Université Paris IV-Sorbonne hält einen Vortrag zum Thema "Die Mobilmachung der Kinder. Illustrierte Kinder- und Jugendliteratur und Zeitschriften in Deutschland in der Zeit des Ersten Weltkrieges (1908-1920)"  [mehr]

Prof. Dr. Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Institutes für internationale Schulbuchforschung, in die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft (BWG) aufgenommen [mehr]

Das Georg-Eckert-Institut veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem UMR Identités, relations internationales et civilisations de l’Europe (Paris) dem Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (Paris) und der Deutsch-Französischen Hochschule einen internationalen Workshop zum Thema  [mehr]

Am 23. Januar diskutieren deutsche und schwedische Experten über die Zukunft der schulischen Bildung im Georg-Eckert-Institut.  [mehr]

Sergiu Musteaţă (Ion Creangă State Pedagogical University, Chişinău, Moldova): We and our neighbours: What we know about each other. History teaching and textbooks in the Republic of Moldova, Romania and Ukraine. [mehr]

Stéphane Levesque (University of Ottawa, Canada): ‘When the English landed, they tried to assimilate us, in vain’: Québec Students and their Historical Consciousness of the Nation.  [mehr]

Seit Mai 2011 arbeiten Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen an einem digitalen Atlas, der sich nicht Orten und Räumen, sondern den Diskursen um Räume in Ostmitteleuropa widmet. “Ostmitteleuropa” dient hierbei exemplarisch als ein historisch von politischen Grenzänderungen gezeichnetes Feld, in dem Raumkonflikte in versachlichter Form Eingang in Wissensmedien fanden und finden. In der vergangenen Woche diskutierten die Projektpartner in einem zweitägigen Workshop die Inhalte sowie die geplante Form der Umsetzung. [mehr]

Was meinen Deutsche und Israelis, wenn sie von „Nation“, „Demokratie“ oder „Staatsbürgerschaft“ sprechen? Meinen sie das Gleiche? Und wenn nein, warum nicht? Diesen Fragen ging eine vom Braunschweiger Georg-Eckert-Institut (GEI) initiierte Konferenz nach, die am 3. und 4. Dezember im Europasaal des Auswärtigen Amts stattfand. Unter dem Titel „Differenz übersetzen. Über die (Miss)Verständlichkeit von Konzepten im deutsch-israelischen Diskurs“ loteten namhafte Wissenschaftler beider Länder – unter anderem Prof. Dr. Simone Lässig, Prof. Dr. Dan Diner und Prof. Dr. Moshe Zimmermann – Risiken, Möglichkeiten und Chancen im gemeinsamen Dialog aus. [mehr]

 
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Letzte Änderung: 18.05.2013