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		<title>GEI: Mitteilungen</title>
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		<description>Mitteilungen des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung</description>
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			<title>GEI: Mitteilungen</title>
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			<description>Mitteilungen des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 16:24:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das GEI auf der UNESCO-Konferenz in Rabat, 6.-9. Mai 2013</title>
			<link>http://www.gei.de/de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/das-gei-auf-der-unesco-konferenz-in-rabat-6-9-mai-2013.html</link>
			<description>Wie schreibt man ein Schulbuch, das frei von Stereotypen ist? Dieser Frage gingen rund 40 Vertreter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das GEI auf der UNESCO-Konferenz in Rabat, 6.-9. Mai 2013 
Wie schreibt man ein Schulbuch, das frei von Stereotypen ist? Dieser Frage gingen rund 40 Vertreter von Erziehungsministerien sowie Experten, Schulbuchautoren und Verleger zahlreicher Länder aus dem arabischen Raum, Afrika, Südasien und Südamerika auf einer dreitägigen Konferenz in Rabat/Marokko nach.  
Die UNESCO hat dabei in Kooperation mit dem GEI ein „Training Tool“ für Schulbuchautoren entwickelt – eine Art „Werkzeugkoffer“, in dem theoretische, didaktische, methodische Hintergründe und praktische Hinweise zum Verfassen von Schulbüchern enthalten sind. Dieser soll Autoren befähigen, Schulbücher zu schreiben, die geschlechtsbezogene, religiöse und kulturelle Vielfalt repräsentieren. 
In Rabat testeten zukünftige Nutzer diese drei Module, die den Kern des „Training Tool“ bilden. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, ob man sie in der Praxis und in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten einsetzen kann. „Der Testlauf“ hat die Notwendigkeit eines solchen „Training Tools“ bekräftigt. Nun überarbeiten die Wissenschaftler die Module, die anschließend von der UNESCO veröffentlicht werden. 
Das UNESCO-Projekt “Toolkit on revision/adaptation of curricula, school textbooks and other learning materials to remove cultural, religious and gender-biased stereotypes”, in dessen Rahmen der Workshop stattfindet, ist ein gemeinsames Projekt der UNESCO und des GEI, das von Saudi Arabien finanziert wird. Es ist Teil des von der Regierung initiierten „Abdullah Abdulaziz International Programme for Culture of Peace and Dialogue“. 
Mit dem Projekt will die UNESCO ihre Mitgliedstaaten unterstützen, qualitativ hochwertige Schulbücher zu produzieren, die sich an internationalen Standards in Bezug auf Toleranz und interkulturellen Dialog orientieren. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Leibniz im Bundestag“ - Experten des Georg-Eckert-Instituts sprechen mit Bundestagsabgeordneten</title>
			<link>http://www.gei.de/de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/leibniz-im-bundestag-experten-des-georg-eckert-instituts-sprechen-mit-bundestagsabgeordneten.html</link>
			<description>Am 14. und 15. Mai bekamen mehr als 70 Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen Besuch aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Wolfgang Thierse traf sich mit Prof. Dr. Eckhardt Fuchs, um Fragen bezüglich der Darstellung des Holocaust in Schulbüchern in- und außerhalb Deutschlands und die Herausforderungen an Holocaust Education in unterschiedlichen politischen Kontexten zu besprechen. Über die Arbeit der deutsch-israelischen Schulbuchkommission sprach Dr. Dirk Sadowski mit Herrn Christian Lange, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion und stellvertretendem Vorsitzenden des Gesprächskreises Israel der SPD-Bundestagsfraktion. Mit den Abgeordneten Frau Dr. Carola Reimann und Herrn Heinz-Joachim Barchmann diskutierte Frau Dr. Kerstin Schwedes transnationale, europäische Perspektiven im Schulbuch.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:46:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Gottfried Wilhelm Leibniz - Ein Name der Wissenschaft im Wandel der Zeit</title>
			<link>http://www.gei.de/de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/gottfried-wilhelm-leibniz-ein-name-der-wissenschaft-im-wandel-der-zeit.html</link>
			<description>Die Veranstaltung der Evangelischen Akademie am 6. Mai beschäftigt sich mit dem Universalgelehrten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ 			<span style="display: block"></span>In einer Welt, die kaum noch weiße Flecken kennt, ist das Interesse an den Pionieren der Wissenschafts- und Forschungsgeschichte groß. Was hat sie bewegt? Was konnten sie bewegen? Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) war einer von ihnen, und die Konsequenzen seines Wirkens mit Blick auf die Wissenschaft und deren Bedeutung in der Praxis sind bis heute erkennbar. 
Andrea Freistein-Schade stellte ihn in einer literarisch-musikalischen Lebensskizze gemeinsam mit der Cembalistin Ursula Gozdek vor. 
Leibniz ist auch der Namenspatron der großen außeruniversitären „Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V.“.<br /><br />Prof. Dr. Simone Lässig stellte sich am 07. Mai im Dialog mit Prof. Dr. Joachim Klein heutigen Fragen zum Konzept und den Forschungszielen des Forschungsinstituts. Die Veranstaltung wurde durch die Stiftung NORD/LB Öffentliche gefördert.<br /><br />
<br /><br />
<div style="display: block">Veranstaltungsort: <br /> 			Evangelische Akademie Abt Jerusalem <br /> 			Alter Zeughof 2/3 <br /> 			38100 Braunschweig 		
Weitere Informationen und das Programm finden Sie unter: http://www.abt-jerusalem-akademie.de/index.php?id=434&amp;uid=15680&amp;backpid=437&amp;no_cache=1</div>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:39:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Romain Faure wird Fellow im Harry &amp; Helen Gray / AICGS Reconciliation Programm</title>
			<link>http://www.gei.de/de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/romain-faure-wird-fellow-im-harry-helen-gray-aicgs-reconciliation-programm.html</link>
			<description>Romain Faure erhält ein Fellowship des Harry &amp; Helen Gray / AICGS Reconciliation Program. Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%"><span lang="EN-GB">Romain Faure erhält ein Fellowship des Harry &amp; Helen Gray / AICGS Reconciliation Program. </span>Das Programm lädt jedes Jahr nur jeweils einen Nachwuchs-wissenschaftler aus Europa und einen aus Asien zu einem sechswöchigen Forschungsaufenthalt am American Institute für Contemporary German Studies (AICGS) in Washington ein und stellt somit eine besondere Auszeichnung der wissenschaftlichen Leistung dar. Dort arbeiten beide Fellows<a name="_GoBack" moz-do-not-send="true"></a> an Forschungs-projekten, die sich mit internationalen Verständigungsprozessen befassen. Während seines Aufenthalts wird Romain Faure, Historiker und Wissenschaftlicher Mitarbeiter am GEI, ein Buchprojekt zur internationalen Schulbuchdiplomatie voranbringen.</p>
Mitarbeiterseite Romain Faure: <link http://www.gei.de/mitarbeiter/faure.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>
Harry &amp; Helen Gray / AICGS Reconciliation Program: <link http://www.aicgs.org/2012/03/harry-helen-gray-aicgs-reconciliation-fellowship/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Besuch des Ministers für Erziehung und Wissenschaft der Föderation Bosnien und Herzegowina am Georg-Eckert-Institut</title>
			<link>http://www.gei.de/de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/besuch-des-ministers-fuer-erziehung-und-wissenschaft-der-foederation-bosnien-und-herzegowina-am-geor.html</link>
			<description>Im Rahmen einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Informationsreise zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:150%">Im Rahmen einer von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Informationsreise zu „Vergangenheitsaufarbeitung und Schulbuchreform“ hielt sich eine Delegation des Bildungsministeriums der bosnisch-herzegowinischen Föderation, geführt von Minister Mašić, am 16. April 2013 auch am Georg-Eckert-Institut auf. Er informierte sich über die Institutsarbeit und diskutierte Erfahrungen und Perspektiven, die sich aus dieser Arbeit auch für die Bildung in Bosnien-Herzegowina ergeben könnten. Hierbei stieß die lange Zusammenarbeit der gemeinsamen deutsch-polnischen Schulbuchkommission und das derzeitige deutsch-polnische Schulbuchprojekt ebenso auf Interesse, wie neue Ansätze beispielsweise zum Bild Europas und zur Darstellung des Ersten Weltkriegs in Schulbüchern diverser Länder. Die Ergebnisse dieser Projekte können nicht nur als Materialsammlungen für eine wissenschaftliche Aufarbeitung dienen, sondern sollen gleichermaßen einen multiperspektivischen Unterricht unterstützen, der auch den Lernenden ein breites Spektrum von Sichtweisen und deren Hintergründe verdeutlicht. Schließlich wurde auch die spezielle Situation des Bildungswesens Bosnien-Herzegowinas, mit dem das Institut seit einem Jahrzehnt in Projektarbeit verbunden ist, Gegenstand einer intensiven Erörterung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
			
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