Eckert. Die Schriftenreihe / Studien des Georg-Eckert-Instituts zur internationalen Bildungsmedienforschung
Die Schriftenreihe des Georg-Eckert-Instituts führt die "Studien zur internationalen Schulbuchforschung" fort. Sie präsentiert Forschungsergebnisse zu Bildungsmedien in ihrem soziokulturellen Kontext in systematischer, historischer und vergleichender Perspektive. Schwerpunkte liegen insbesondere auf Erinnerungsmustern, Identifikationsangeboten und Deutungscodes, die über Bildungsmedien konstruiert, vermittelt oder verfestigt werden, sowie auf Wahrnehmungsdifferenzen, Spannungen und Konflikten, die sich in diesen Medien spiegeln oder an ihnen entzünden.
Die Reihe richtet sich an verschiedene Disziplinen in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Diskurs-, text- und inhaltsanalytische Ansätze sind ebenso willkommen wie theoretische Abhandlungen und empirische Untersuchungen zur Verankerung und Wirkung von Bildungsmedien in je spezifischen gesellschaftlichen Zusammenhängen.
"Eckert. Die Schriftenreihe" ist referiert und wird durch einen wissenschaftlichen Beirat unterstützt. Diesem gehören Konrad Jarausch (Chapel Hill/ Berlin), Heidemarie Kemnitz (Braunschweig), Frank-Olaf Radtke (Frankfurt), Manfred Rolfes (Potsdam) und Peter Vorderer (Mannheim) an.
Weitere Informationen, auch zum Bezug der Bände, erhalten Sie direkt beim Verlag.


