Julia Förster

M.A., studierte Islamwissenschaft, Soziologie und Arabistik an der FAU Erlangen-Nürnberg, der Cairo University und der FU Berlin. In ihrer Magisterarbeit „Die Reform der sudanesischen Schulbücher unter Umar al-Bashir. Analyse der Schulbuchreihe Al-Insan wa-'l-Kawn“ befasste sie sich mit aktuellen Bildungsreformen im Sudan und untersuchte hierzu exemplarisch eine ausgewählte Schulbuchreihe.
Ihr primäres Forschungsinteresse gilt bildungspolitischen Entwicklungen auf der Arabischen Halbinsel sowie innerhalb islamisch geprägter Länder Afrikas in Geschichte und Gegenwart.
Julia Förster war mehrere Jahre als Lehrerin und Dozentin für Fremdsprachen in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenbildung im In- und Ausland tätig. Unter anderem unterrichtete sie ein Jahr an einem Lycée in Clermont-Ferrand in Frankreich. Im Rahmen von Arbeits-, Sprach- und Studienaufenthalten besuchte sie diverse arabische und islamisch geprägte Länder, darunter Kuwait, Oman, Syrien, Ägypten und Sudan. 2009 war sie als Standortleiterin einer Schule verantwortlich für die Durchführung eines Sommerschulprogramms in den Vereinigten Arabischen Emiraten. 2009-2010 war Frau Förster als Dozentin am Institut für Deutschlandstudien der Aden Universität im Jemen tätig und nutzte den Aufenthalt zudem zu Forschungszwecken.
Seit August 2010 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Georg-Eckert-Institut beschäftigt und arbeitet an ihrer Dissertation zu Entwicklung und Transformation jemenitischer Bildungsmedien.
Frau Förster ist Organisatorin der monatlich stattfindenden Vorlesungsreihe GEI-Kolloquium.
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Julia Förster
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