Maya Razmadze
M. A., studierte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Kultur- und Sozialiwissenschaften. Während ihres Studiums in Heidelberg war sie an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft e. V., Institut für interdisziplinäre Forschung Heidelberg und an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) tätig. Neben ihrem Studium arbeitet Frau Razmadze als freiberufliche Übersetzerin und Dolmetscherin (Deutsch-Georgisch) tätig und arbeitete ehrenamtlich an dem Internationalen Kaukasischen Institut Tbilisi.
Projekte
Frau Maya Razmadze arbeitet als Doktorandin am Georg-Eckert-Institut, an dem von der VW-Stiftung geförderten Projekt „Die Institutionalisierung von kulturellen Deutungsmustern des Sozialismus: Geschichtslehrer als Schnittstelle zwischen kollektivem und individuellem Gedächtnis in Georgien, Kyrgyzstan und Litauen“.
Promotion
In Ihrer Promotionsarbeitet untersucht sie die Präsentationen des Sozialismus in den georgischen Bildungsmedien und in den lebengeschichtlichen Erinnerungen der Geschichtslehrer. In Rahmen ihres Studies hat sie zusammen mit Projektsleiterin eine methodische Vorgehensweise zur Schulbuchanalyse entwickelt und dies theoretisch umgesetzt.
Forschungsschwerpunkte
- Erinnerungskultur im Osteuropa und im südlichen Kaukasus
- Tranformation im Osteuropa
- Globalisierungsforschung
- Schulbuchanalyse
- Qualitative Sozialforschung
Veröffentlichungen:
Kontakt:
Maya Razmadze
Aussenstelle Raum 2.09
Tel.: +49 (0)531 123103-215
[Wissenschaft/Stipendiat]
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