Eckert. Expertise
Die wissenschaftliche Arbeit des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung (GEI) ist in hohem Maße anwendungsorientiert. Das GEI entwickelt seine Forschungsprojekte in der Auseinandersetzung mit konkreten gesellschaftlichen Problemen und auf der Basis kulturwissenschaftlicher Durchdringung. Seine Forschungsergebnisse haben deshalb für die gesellschaftliche Praxis einen bedeutenden Stellenwert und seine Expertisen sind häufig Ausgangspunkt und Grundlage weiterer Forschung.
Der Band „Schulbuch Geschichte. Ein deutsch-polnisches Projekt – Empfehlungen“ ist der erste in der neu konzipierten Reihe des Instituts „Eckert. Expertise“. Sie soll ein Forum zur Darstellung, Dokumentation und Diskussion wichtiger Arbeitsergebnisse sein, die sich - auf wissenschaftlicher Forschung basierend - auch an Vertreter aus der (Bildungs)Politik, der pädagogischen Praxis und an eine interessierte Öffentlichkeit wenden. Das Profil des neuen Formates lässt sich mit den Schlagworten Aktualität – Forschungsorientierung – Praxisbezug umreißen.
Frühere Expertisen und Gutachten, die noch nicht in der Reihe "Eckert. Expertise" erschienen sind:
„Modernes Europa“ versus „antiquierter Islam“ – die Darstellung von Islam und Muslimen in europäischen Schulbüchern
Eine Studie des Georg Eckert-Institutes
Download als PDF-Datei.
Unternehmer und Staat in europäischen Schulbüchern. Deutschland, England und Schweden im Vergleich
Eine Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Dezember 2007) - Download als PDF-Datei.
Das Ministerium für Staatssicherheit in aktuellen Geschichts- und Politikschulbüchern
Eine Expertise von Dr. Heike Christina Mätzing (Juli 2006) - Download als PDF-Datei.



