Arnhold Symposium
zur Bildung für nachhaltigen Frieden

Georg Arnhold Symposium 2018

PÄDAGOGIKEN DER MENSCHENRECHTSBILDUNG UND ERZIEHUNG FÜR NACHHALTIGEN FRIEDEN (NEU)ERFINDEN

Während die Welt, in der wir leben, schnellen großen globalen und sozialen Veränderungen unterliegt, geht die Entwicklung pädagogischer Theorien und Praktiken langsamer voran. Neue Herausforderungen und Bedürfnisse, wie die Integration von Geflüchteten und Migrantinnen, Menschenrechte und genderspezifische Machtkämpfe, erfordern kreative alternative Praktiken und Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, dass persönliche und kollektive Erzählungen den Klassenraum wie auch den akademischen Bereich erreichen. Open-Source-Ressourcen wie Kinderbücher und Videos, die Frieden und Menschenrechte propagieren, können Lösungen für diese neuen Herausforderungen sein.

Mit einem Fokus auf emanzipatorische, feministisch-kritische Pädagogiken wird das Symposium 2018 eine Plattform für Bildungsexpertinnen und –experten sein, Praktiken und Methoden zu hinterfragen, (neu)zudenken und (neu)zuentwickeln, die nachhaltigen Frieden und Menschenrechte fördern. Das Hauptziel des Symposiums ist es, Raum für den Austausch neuer Theorien und praktischer Methoden zu schaffen, die von Pädagoginnen und Pädagogen von der Theorie in die Praxis übersetzt und entwickelt wurden.

Eine ausführliche Beschreibung zum Georg Arnhold Symposium 2018 finden Sie auf unserer englischsprachigen Webseite.