Stipendienprogramme

Die Stipendienprogramme des Georg-Eckert-Instituts sollen jüngeren und etablierten Wissenschaftler*innen, aber auch Schulbuchautor*innen Gelegenheit geben, die Bestände der Schulbuchbibliothek umfassend zu nutzen, vergleichend zu arbeiten und sich mit Kolleg*innen aus dem In- und Ausland intensiv auszutauschen. Das Institut ermöglicht es seinen Stipendiat*innen und Fellows, ihren eigenen Forschungsvorhaben frei von anderen Verpflichtungen nachzugehen. Die Mitarbeiter*innen des GEI beraten die Stipendiat*innen und Fellows organisatorisch und fachlich, so dass diese im Institut ein Forum des lebendigen wissenschaftlichen Austausches und der ebenso interdisziplinären wie internationalen Kommunikation finden.

Stipendien des Instituts

Die Forschungsstipendien des Instituts werden aus den Mitteln des Auswärtigen Amtes sowie des Vereins der Freunde und Förderer des Georg-Eckert-Instituts finanziert. Das Georg-Eckert-Institut vergibt Forschungsstipendien für die Dauer von zwei bis vier Wochen. Anträge sollten möglichst per E-Mail bis zum 15. September eines Jahres für das darauf folgende Jahr eingereicht werden. Weitere Informationen über das Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Otto-Bennemann-Stipendium

Zur Förderung methodisch innovativer Studien zur internationalen Schulbuchforschung vergibt das GEI zudem das Otto-Bennemann-Stipendium. Anträge sollten möglichst per E-Mail bis zum 15. September eines Jahres für das darauf folgende Jahr eingereicht werden. Mehr zum Bewerbungsprozess finden Sie hier.

Möllgaard-Stipendium

Das dank der Zuwendung der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung geschaffene Stipendienprogramm ermöglicht es dem GEI, Gastwissenschaftler*innen aus der Ukraine und benachbarten Ländern Ost-und Mitteleuropas mit einem Stipendium für einen Forschungsaufenthalt am GEI zu fördern. Anträge sollen möglichst per E-Mail bis zum 15. September eines Jahres für das darauf folgende Jahr eingereicht werden. Mehr zum Bewerbungsprozess finden Sie hier.

Georg Arnhold Senior Fellow

Das Stipendium, das mit einem Forschungsaufenthalt von drei bis sechs Monaten am GEI verbunden ist, bietet herausragenden Wissenschaftler*innen und erfahrenen Expert*innen im Bereich der Friedensbildung die Gelegenheit, an eigenen Forschungsprojekten, vorzugsweise mit einem Schwerpunkt auf Bildungsmedien und Transformationsgesellschaften, zu arbeiten und ihre Ergebnisse mit anderen Wissenschaftler*innen und Expert*innen auf der jährlich stattfinden internationalen Sommerkonferenz des Georg-Arnhold-Programms zu diskutieren. Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie hier.

Feldforschungsstipendien in Projekten des IRC

Das GEI arbeitet im Rahmen des Georg-Arnhold-Programms mit dem dem Airbel Impact Lab, dem Forschungs- und Innovationsarm des International Rescue Committee (IRC) zusammen, um Forschung und Aktivitäten zur Bildung für nachhaltigen Frieden zu fördern und den internationalen Austausch von Ideen, Theorien und Methoden im Bereich der Friedensbildung sowie zwischen Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen, die in diesem Bereich arbeiten, zu unterstützen. Das Stipendium ermöglicht es, ausgewählten Personen zu Projektstandorten des IRC in aller Welt zu reisen und in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeiter*innen vor Ort, Arbeiten durchzuführen, die sowohl die Interessen des IRC als auch denen der Stipendiat*innen entsprechen. Das Bewerbungsverfahren beginnt mit einem Workshop auf der jährlichen internationalen Sommerkonferenz des Georg Arnhold-Programms. Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf dieser Website.