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Virtuelle Arbeits- und Forschungsumgebung (VRE) präsentiert sich der Öffentlichkeit
Am 9. Februar drehte sich im Georg-Eckert-Institut alles um den Aufbau virtueller Forschungsinfrastrukturen für die Geschichtswissenschaft. Mit der Präsentation seiner Virtuellen Forschungsumgebung (VRE) hat das Informations- und Kommunikationsportal des GEI, Edumeres.net, einen großen Schritt nach vorn, in eine für die Geisteswissenschaften noch nicht selbstverständliche Arbeitsform getan. Forscher aus aller Welt können von der Idee, über die Konzeption, bis hin zur fertigen Publikation ihre Projekte im virtuellen Austausch erarbeiten. In der Diskussion mit anderen Pionieren auf diesem Gebiet sollen Kooperationsmöglichkeiten und konkrete Schritte einer Weiterentwicklung der virtuellen Forschungsinfrastrukturen ausgelotet werden.
Kontakt: Kathleen Reiß
9. Februar 2011




