His/Ge Teil 2

Histoire / Geschichte 2

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IM RHYTHMUS DER FABRIK

Die Herausbildung der Industriegesellschaft im 19. und frühen 20. Jahrhundert – zu Teil 2


Mareike KÖNIG

Die Industrialisierung Europas im 19. Jahrhundert hatte nicht nur Auswirkungen auf alle Wirtschaftsbereiche, sie veränderte auch die Gesellschaften grundlegend und nachhaltig. Im Teil 2 des Schulbuches gelingt es, diese Veränderungen in ihrer Vielfalt deutlich zu machen. Für das Gesamtverständnis erweist sich die von der Politik getrennte Darstellung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse bisweilen jedoch als nachteilig.

Die wirtschaftliche Entwicklung (1780–1939)

Geht es in einem Geschichtsbuch um wirtschaftliche Entwicklungen, so stehen die Autoren vor der Herausforderung, die konkreten Ereignisse darzustellen, ohne sich in Statistiken und Zahlen zu verlieren. Der multiperspektivische Ansatz des deutsch-französischen Schulbuches erweist sich hier einmal mehr als Gewinn, denn er erlaubt es, allgemeingültige ökonomische Prozesse mit den konkreten wirtschaftlichen Entwicklungen der einzelnen Länder, die sich oftmals zeitlich nacheinander abspielten, zusammenzubringen, ohne sich zu wiederholen.

Der erste Teil von Kapitel 15 über die wirtschaftliche Entwicklung ist den Ursprüngen der Industrialisierung gewidmet, die beispielhaft anhand der spezifischen Ausgangssituation in England erklärt werden. Dort führten Kapitalbildung, Bevölkerungswachstum, Aufgeschlossenheit gegenüber technischen Innovationen und die im Vergleich zum europäischen Festland deutlich schwächere staatliche Regulierung der Wirtschaft zu einer frühen Industrialisierung. In Frankreich setzte sie ab 1830, in Deutschland ab 1840 ein, begünstigt durch technische Innovationen und den Abbau der Zollschranken im Zusammenhang mit der Gründung des Deutschen Zollvereins 1834. Die wichtige Rolle der Eisenbahn als Motor der Industrialisierung wird durch eine Grafik unterstrichen (S. 86).

Die allmähliche Verdrängung der Werkstatt durch die Fabrik war eine der Folgen dieser Prozesse. Dies blieb nicht ohne Auswirkungen auf die Arbeitsorganisation wie auch auf das Leben der Beschäftigten. Im deutsch-französischen Schulbuch wird diese Entwicklung zwar gut erklärt, indem u.a. auf die Entwertung vieler zuvor angesehener handwerklicher Berufe hingewiesen wird. Dennoch bleibt dieser Teil über den „Rhythmus der Fabrik“ (S. 86) und die entstehende Industriearbeiterschaft im Zeitraum von 1830-1870 seltsam leblos. Daran ändern auch die beigefügten Bilddokumente sowie der Textauszug der Fabrikordnung einer Maschinenbaufabrik und Eisengießerei in Berlin-Moabit von 1844 nichts. Der Grund dafür ist wohl in der allzu strengen Trennung von wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Prozessen zu suchen. So bleibt die mit der Industrialisierung einhergehende Verarmung weiter Teile der Bevölkerung hier unerwähnt. Das Stichwort „Pauperismus“ wird an anderer Stelle verhandelt (S. 22), ebenso die entstehende Arbeiterbewegung. Auch die zeitgenössischen Kritiker – allen voran Karl Marx – sucht man in den Wirtschaftskapiteln vergebens. Das alles mag der Anlage des Schulbuches geschuldet sein, das Politik, Wirtschaft, Kultur und Kolonialismus getrennt voneinander in unterschiedlichen Kapiteln behandelt. Zumindest ein Verweis jedoch auf die entsprechenden Kapitel im Schulbuch wäre leicht möglich gewesen und könnte die Zusammenhänge besser kenntlich machen.

Im dritten Teil des Kapitels über den Durchbruch der Industriegesellschaft werden die technologischen und strukturellen Veränderungen erklärt, die zur Hochindustrialisierung führten. Mobilität der Bevölkerung, entstehende Massenkommunikation und Einzug der Elektrizität in die rasch wachsenden Städte sind hier die Eckpunkte der Entwicklung. Auf die Schattenseiten des technischen Fortschritts wird in diesem Teil nur kurz eingegangen, und zwar im Hinblick auf den Raubbau an der Natur und auf die Zerstörungskraft der Technik, die sich im Ersten Weltkrieg zeigte (S. 88). Auch an dieser Stelle sucht man Hinweise auf den „Raubbau“ an der menschlichen Arbeitskraft und – daran anschließend – Hinweise zum Beispiel über das entstehende Sozialversicherungswesen vergeblich. Immerhin verdeutlicht das anschließende Dossier über „Taylorismus und Fordismus“ (S. 90f.) anhand der Dokumente die Probleme, die durch die modernen Produktionserfordernisse einerseits und ihre Auswirkungen auf die Arbeiterschaft andererseits entstehen. Hier werden die Auswirkungen des „Lebens im Takt der Produktion“ wirklich greifbar. Seltsam mutet nur an, dass man den wenigen Platz, der für den erläuternden Text zur Verfügung steht, dafür nutzt, um den Schülern mitzuteilen, F.W. Taylor habe für seine Versuche der Steigerung der Produktionsgeschwindigkeit den Spitznamen „Speedy“ bekommen (S. 90).

Den Wirtschaftskrisen des Industriezeitalters ist der gelungene vierte Teil des Kapitels gewidmet. In kurzen Abschnitten wird nacheinander auf die drei größten wirtschaftlichen Einbrüche dieser Epoche eingegangen: Nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71 kam es u.a. durch das florierende Aktiengeschäft zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Die „Gründerzeit“ in Deutschland – und hier wird auch auf den entsprechenden Abschnitt in der politischen Geschichte auf S. 52 verwiesen – wurde zum Synonym für diese Zeit. Ihr folgte schon bald die „Gründerkrise“, deren Auswirkungen, wie man heute durch die Forschung weiß, tatsächlich weit weniger dramatisch waren, als es sich für die Zeitgenossen damals dargestellt hat.
Als zweite Krise wird der massive wirtschaftliche Einbruch nach dem Ersten Weltkrieg genannt, der vor allem durch eine starke Inflation markiert war. Hier liegt der Schwerpunkt der Darstellung auf Deutschland und der ab 1923 einsetzenden Hyperinflation, deren Ursachen und Folgen sehr kurz, aber der Komplexität der Vorgänge gerecht, dargestellt werden.
Mit der dritten Krise, der Weltwirtschaftskrise von 1929, verschiebt sich der Fokus auf die USA. Auch hier gilt, dass knapp, aber verständlich und ansprechend die wichtigsten wirtschaftlichen Zusammenhänge erklärt werden. Etwas ungenau bleiben an mancher Stelle die Konsequenzen der Krise in den europäischen Ländern. So heißt es beispielsweise „die Auswirkungen auf Frankreich waren bis 1931 offenbar weniger dramatisch“. Unklar ist, wie die Schüler das „offenbar“ in diesem Satz lesen sollen, denn es wird nicht weiter ausgeführt, ob das nun tatsächlich stimmt oder nicht.
Angerissen werden die protektionistischen Maßnahmen der Regierung in Großbritannien im Zusammenhang mit der Weltwirtschaftskrise. Ausführlicher werden die Reaktionen in den USA anhand von zwei Dossiers behandelt (S. 94f und New Deal, S. 96f). Wie jedoch in Frankreich und Deutschland politisch reagiert wurde, wird den Schülern an dieser Stelle nicht vermittelt. Auch wenn das an anderer Stelle im Schulbuch abgehandelt wird, fällt diese Leerstelle doch auf. Ein Vergleich der wirtschaftspolitischen Maßnahmen der USA mit anderen Staaten, wie er von den Schülern in einer Fragestellung auf S. 97 gefordert wird, lässt sich so ohne weiteres gar nicht bewerkstelligen. Dafür müssen schon die entsprechenden Verweise auf das Kapitel „Die Krise der demokratischen Verfassungsstaaten“ knapp 150 Seiten später verfolgt werden.

Abgerundet wird das Kapitel durch den methodischen Exkurs zum Thema „Statistische Angaben verstehen und erklären“ (S. 98f.). Hier wird das notwendige Rüstzeug vermittelt, um die zahlreichen Tabellen und Grafiken zu verstehen, die generell in einem Kapitel über Wirtschaft unvermeidbar sind. Gleichzeitig wird auf die Grenzen statistischer Angaben hingewiesen, die immer nur eine „Annäherung an die Wirklichkeit“ (S. 98) sein können.

Gesellschaften zwischen Kontinuität und Wandel (1815–1939)

In Kapitel 6 werden die grundlegenden Entwicklungen der Industriegesellschaft mit ihrem schnellen Bevölkerungswachstum, der Verstädterung und der Auswanderung der europäischen Bevölkerung behandelt. Auch dieser Teil wird mit einer Doppelseite Tabellen und Grafiken eröffnet, bei denen durchgehend Zahlen aus verschiedenen Ländern vergleichend gegenübergestellt sind. Als Angebot für die Ausgestaltung des eigenen Unterrichts ist das für Lehrer sicherlich ein Gewinn. Denn neben dem direkten Vergleich ist damit auch immer die Möglichkeit gegeben, die Entwicklung in einem Land unter seinen besonderen Bedingungen zu vertiefen.

„Demografische Entwicklung und Migration (1815–1939)“ ist Teil 1 des Kapitels überschrieben. Im Vordergrund steht das starke demografische Wachstum der Bevölkerung in Europa. Hauptsächlich bedingt durch den Rückgang der Sterblichkeit aufgrund der verbesserten Lebensbedingungen und der verbesserten medizinischen Versorgung verdreifachte sich die Bevölkerung in Europa zwischen 1815 und 1940. Veranschaulicht wird dies durch das Modell des „demografischen Übergangs“, für das man nun – anders als im ersten Band des deutsch-französischen Schulbuchs[1] – eine klare Erklärung gefunden hat.
Eher verwirrend ist dagegen die Grafik, die den demografischen Übergang anhand der Geburten- und Sterblichkeitsrate in Frankreich und Deutschland von 1815–1900 zeigt. Die Daten sind aus zwei unterschiedlichen Quellen entnommen, und so haben die Schüler gleich Gelegenheit, die im Kapitel 5 gelernte Methode des Verstehens und Kritisierens von Grafiken anzuwenden. Ob es ihnen jedoch gelingt, zu erklären, warum die französischen Linien in ihren Schwankungen glatt verlaufen, während die Linien für Deutschland sehr stark gezackt sind, bleibt abzuwarten. Da im Schulbuch die Kapitel über die politischen Entwicklungen den Kapiteln über Wirtschaft und Gesellschaft vorangestellt sind, bleibt zu hoffen, dass zumindest ein Schüler auf die Idee kommt zu fragen, was mit „Deutschland“ für den dargestellten Zeitraum eigentlich gemeint ist. Aus dem Diagramm jedenfalls geht das nicht hervor.
Nur sehr holzschnittartig vermittelt werden die großen Migrationsströmungen im 19. Jahrhundert. Neben der inneren Migration (Landflucht) werden die verschiedenen Zuwanderungen nach Frankreich und Großbritannien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zumindest erwähnt. Wenn von der Auswanderung nach Übersee die Rede ist, so ist im deutsch-französischen Schulbuch immer von einer Abwanderung in die „neuen Länder“ die Rede. Im Begriffskasten daneben wird erklärt, dass damit die unabhängigen Länder Amerikas und Ozeaniens gemeint sind (und also nicht die neuen Bundesländer, wie man zumindest auf deutscher Seite glauben könnte).
Bedenklich ist, dass die gegenseitige kulturelle Beeinflussung im Rahmen der Auswanderung an einer Stelle als Einbahnstraße dargestellt wird. „Durch die europäische Präsenz in Übersee vor dem Ersten Weltkrieg strahlte die europäische Kultur in die ganze Welt aus und beeinflusste sie.“ (S. 104) Das ist weder für die Darstellung von Migrationsprozessen korrekt, noch für die Kolonialgeschichte, auf deren Kapitel ab S. 170ff  hier verwiesen wird. Ein kleiner Trost ist, dass zwei Seiten weiter im Zusammenhang mit der Auswanderung korrekt von „wechselseitigen kulturellen Einflüsse[n]“ die Rede (S. 106) ist. So wie oben sollte der erste Satz in einer weiteren Auflage auf jeden Fall nicht stehen bleiben.
Etwas ungenau ist der Absatz über die Migrationsbewegungen in der Zwischenkriegszeit. Diese werden zwar richtig als überwiegende Flüchtlingsabwanderungen definiert, doch die angeführten Beispiele bleiben zu verkürzt. So heißt es beispielsweise, dass Türken nach Istanbul und Asien „zurückströmten“ (S. 104). Von wo aus sie „strömten“ und warum, erfahren die Schüler nicht. Hier verhilft die Multiperspektivität nur zu einem Gesamteindruck von mobilen Gesellschaften und steht einer Vertiefung eher im Wege. Ausführlicher bearbeitet wird allein das Hauptziel der europäischen Auswanderung, Amerika. In einem zweiseitigen Dossier werden die Motive der Migranten wie auch die Politik der aufnehmenden Gesellschaft gut verdeutlicht.

Im zweiten Teil des Kapitels wird den Veränderungen nachgegangen, die die Industrialisierung für die auf dem Land lebenden sozialen Schichten mit sich brachte: Verschwinden der Feudalherrschaft, Abhängigkeit von Missernten, Hungersnöte und Angst vor gewaltsamen Aufständen, unterschiedliche Größen und Organisationen der Betriebe und schließlich Landflucht. Das gezeichnete Bild wird der Komplexität der ländlichen Gesellschaft und ihrer Entwicklung gerecht, wenn auch die einzelnen Aspekte kaum vertieft werden (können). Hervorragend ausgewählt sind die Materialien, u.a. mit autobiografischen Texten von Landarbeitern und Kleinbauern einerseits und einem Verfechter der Leibeigenschaft in Russland andererseits (S. 108–111).

Das starke Anwachsen der Städte infolge der Industrialisierung und des demografischen Wachstums wird im dritten Teil des Kapitels behandelt. Hand in Hand mit der Verstädterung ging die Herausbildung einer neuen sozialen Hierarchie. Diese war vor allem durch das Entstehen neuer Unterschichten in den Städten geprägt, wie auch durch das Entstehen eines Großbürgertums, das die ökonomische Macht besaß. Gemeinsam mit dem beträchtlichen Anstieg der Bevölkerung prägte die neue soziale Hierarchie das Bild der modernen Stadt: Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen wurden unternommen, die die ärmeren Schichten in die Vororte verdrängten, während die renovierten Viertel mit elektrischer Beleuchtung ausgestattet wurden. Mit dem Stichwort „Haussmannisierung“ ist der Bezug des Textes dabei sehr stark auf Frankreich gelenkt, ohne dass das tatsächlich immer deutlich gemacht wird. Hier hätte man sich eine stärkere Differenzierung gewünscht, in der Entwicklungen nicht als allgemeingültig hingestellt werden, wenn sie doch nur Frankreich betrafen. Die angesprochene Verteilung der sozialen Schichten auf die Stockwerke der neuen Häuser – wobei den Dienstboten der oberste Stock mit den chambres de bonnes vorbehalten blieb (S. 112) – ist eben nur ein französisches Phänomen. In Berlin wohnten die Dienstboten nach wie vor in der Küche.

Im vierten Teil des Kapitels werden die Veränderungen der sozialen Beziehungen in den Industriegesellschaften beleuchtet. Was man bereits im Kapitel über die wirtschaftlichen Entwicklungen erwartet hat, taucht jetzt hier auf: Das Leben der entstehenden Arbeiterschaft, Tarifverträge, Streiks, Entstehung der Gewerkschaften und der Sozialversicherungssysteme werden thematisiert. Der Schwerpunkt liegt auf Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Gut illustriert sind die Unterschiede in den einzelnen Ländern durch die Gegenüberstellung der Entstehungsdaten von Arbeitslosen-, Kranken- und Altersversicherung. Erklärungen für die unterschiedlich schnellen Entwicklungen fehlen jedoch hier genauso wie im Dossier über das Wahlrecht für Frauen (S. 122), und müssen von den Lehrern anderweitig besorgt werden. Sehr informativ ist die Tabelle, die die Gewerkschaftsbewegung und ihre verschiedene Organisation in den drei Ländern gegenüberstellt (S. 120).

Zu begrüßen ist, dass auch die Entwicklung der Kirchen und Glaubensformen in einem eigenen Unterkapitel berücksichtigt werden. Leider wird auf den Aufstieg der Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert nicht weiter eingegangen. Ein Hinweis auf den Darwinismus beispielsweise fehlt an dieser Stelle.


Die Bilanz für beide Kapitel fällt trotz der genannten Schwächen positiv aus. Die stark synthetisierenden Texte sind verständlich und werden den komplexen Verhältnissen zumeist gerecht. Die zusätzlichen Materialien sind sehr gut ausgewählt, verdeutlichen zumeist auch unterschiedliche Standpunkte und regen zu einer vertieften Beschäftigung mit den Themen an. Einzelfragen lassen sich damit sehr gut bearbeiten. An manchen Stellen fehlt allerdings der Rückbezug zur Politik und ihren Maßnahmen, wie auch zur Gesellschaft. Und so kommt es dazu, dass die „Soziale Frage“ in der Bilanz des hier besprochenen Teils auf S. 126 zwar als Schlüsselbegriff aufgeführt wird – was sie meines Erachtens eigentlich auch ist. Tatsächlich verhandelt wird sie allerdings an anderer Stelle, nämlich in Kapitel 4 auf den Seiten 66f. Es wird Aufgabe der Lehrer sein, die fehlenden Bezüge dieser beiden Kapitel zur Politik herzustellen.

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[1] Vgl. die Kritik von Wolfgang Krieger an der komplizierten Erklärung der Theorie des demografischen Übergangs im ersten Band des deutsch-französischen Schulbuches; Wolfgang Krieger, Wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen, S. 76–81, hier S. 80.

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