Almut Stoletzki

Diplom-Sozialwirtin, studierte von 1996 bis 2004 Sozialwissenschaften in Göttingen. Während des Studiums mit den Schwerpunkten Soziologie, Gesellschaftstheorie und Medienwissenschaft arbeitete sie unter anderem am Zentrum für Europa- und Nordamerikastudien und beim Allgemeinen Studierenden Ausschuss an der Universität Göttingen. Ihre Diplomarbeit befasste sich mit dem Paradigmenwechsel in der Kritischen Theorie. Nach Abschluss des Studiums war sie als wissenschafltiche Hilfskraft am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig tätig. Sie verfolgt ein Promotionsprojekt zur intellektuellen Emigration in die USA 1933-1945 (Soziologie, Universität Hannover). Neben der Arbeit am Promotionsprojekt war sie von 2006 bis 2010 am Institut für Soziologie der Universität Magdeburg als Lehrbeauftragte tätig.

Frau Stoletzki ist seit April 2010 am Georg-Eckert-Institut tätig und war an den Projekten "Deutsch-Israelische Schulbuchkommission" und "Gestaltung, Verwendung und Wirkung von Lehrmitteln" (Literaturbericht für die Bildungsdirektion des Kantons Zürich) beteiligt. Seit Januar 2012 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit der Erarbeitung und Adaption empirischer sozialwissenschaftlicher Methoden für die Bildungsmedienforschung beschäftigt und wirkt im UNESCO-Projekt "A Global Mapping of Holocaust Education" mit. 

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Letzte Änderung: 13.12.2012