Aurelia Streit

Aurelia Streit ist seit 1. September 2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Georg-Eckert Institut in der Abteilung Wissen im Umbruch und forscht gegenwärtig als Projektkoordinatorin im Projekt „EU-Studie zur Analyse palästinensischer Schulbücher“.

Davor studierte sie von 2013 bis 2016 den Bachelorstudiengang European Studies an der Maastricht University, sowie von 2016 bis 2017 den Masterstudiengang Public Policy and Human Development an der United Nations University-Maastricht School of Governance sowie von 2017 bis 2018 ihren zweitenMasterstudiengang Development Studies an der London School of Economics and Political Science. Im Laufe des Studiums spezialisierte sie sich auf Flucht und Migration, insbesondere zur Thematik syrischer Geflüchteten in der Levante. Für ihre beiden Masterarbeiten absolvierte sie Feldforschungen und ging zuerst in den Libanon um über die Veränderung der Frauenrolle syrischer Geflüchteter zu forschen und darauffolgend nach Jordanien zur Forschung bezüglich der Integration syrischer Geflüchteter in den jordanischen Arbeitsmarkt.

Während der Studienzeit übte sie mehrere Tätigkeiten in Form von Ehrenämtern und Praktika aus. Zum Beispiel gründete sie 2015 die bis heute bestehende Studierendenintiative Refugee Project Maastricht - eine interkulturelle Plattform, welche den Austausch zwischen Geflüchteten und Studierenden ermöglicht. Des Weiteren sammelte sie erste Arbeitserfahrungen als Praktikantin im Britischen Parlament im Büro des Schattenministers für Integration, MP Afzal Khan sowie als Carlo Schmid Stipendiatin bei der Weltbank in Washington, D.C.