Katharina Poltze

Katharina Poltze ist seit Mai 2020 am Georg-Eckert-Institut als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Mediale Transformationen tätig und promoviert im Verbund-Projekt FaBuLoUS. FabLabs als Bildungs- und Lernorte zur Unterstützung von Schulen – Schlüssel für eine Integration informeller, non-formaler und formaler Bildung.

Sie interessiert sich für postdigitale Bildung und Medien in schulischen Kontexten, (Fab-)Labs als außerschulische Lern- und Bildungsorte sowie soziale Ungleichheiten. Dabei arbeitet sie insbesondere mit ethnographischen, partizipativen und designbasierten Forschungsmethoden.

Katharina Poltze absolvierte ihren Bachelor in Sozialwissenschaften an der Georg-August-Universität in Göttingen, wo sie auch ihren Master in Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erziehungs-, Professionalisierungs- und Sozialisationsforschung abschloss. In ihrer Masterarbeit setzte sie sich mit ‚Prozessen kommunikativ-vernetzter Beziehungsformierung‘ im Kontext von Dating-Apps auseinander.

Während ihres Studiums war sie als studentische Hilfskraft in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Forschungsprojekten des Instituts für Erziehungswissenschaft in Göttingen tätig und hat als Tutorin an Lehrforschungsprojekten zu den Themen Digitale Bildung, Medien und Design Research mitgewirkt. Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie von Januar bis April 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich ‚Medienforschung mit dem Schwerpunkt Bildungsmedien‘ des Instituts für Erziehungswissenschaft in Göttingen.

Publikationen

Völcker, M.; Landeck, S.; Poltze, K.; Schreck, M. & Heinemeyer, D. (2020). Dating-Apps im intersubjektiven Geschehen: Tinder, Grindr und Co. als Optionen der Beziehungsinitiierung. Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF). (peer reviewed, im Erscheinen)