Radwa Shalaby

Seit September 2019 arbeitet Radwa Shalaby in der Abteilung Wissen im Umbruch am Georg-Eckert-Institut. Bis September 2020 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt zur Analyse arabischsprachiger Schulbücher tätig. Gegenwärtig untersucht sie im Rahmen des Verbundprojekts 'Radikaler Islam versus radikaler Anti-Islam' (RIRA) Islam bezogene Unterrichtseinheiten in deutschen Schulbüchern.

Nachdem sie ihr Studium der Germanistik an der Ain Shams Universität in Kairo abgeschlossen hatte, war sie dort im Fachbereich Deutsch als Fremdsprache als Tutorin und wissenschaftliche Hilfskraft tätig. An der Georg-August-Universität Göttingen absolvierte sie ein Masterstudium der Komparatistik und arbeitete als studentische Hilfskraft an einem Sprachförderungsprojekt (Sprachcoaching) in der Abteilung für Interkulturelle Germanistik. Aufgrund ihrer Studienleistungen und ihres gesellschaftlichen Engagements war sie von 2015-2018 Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung.