Dipl.-Ing. Thebin Lee

Seit 2015 ist Thebin Lee am Georg-Eckert-Institut als koordinierende Leitung der Informationsdienste in der Abteilung Digitale Informations- und Forschungsinfrastrukturen tätig. Er ist für die Projekte Edumeres und Curricula Workstation zuständig.

Er studierte technische Informatik an der Technischen Universität Berlin (TU Berlin), wo er als Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) im Jahre 2010 abschloss. Zwischen 2006 und 2008 arbeitete Thebin Lee als studentischer Mitarbeiter am AOT Lehrstuhl (Agenten Orientierte Techniken im betrieblichen Einsatz) in der Softwareentwicklung für Mobile Endgeräte (Smartphone) am Forschungsprojekt der deutschen Telekom Laboratory zur „Anomalie Erkennung auf mobilen Endgeräten". Nach erfolgreicher Beendigung des Forschungsprojektes war er am selben Lehrstuhl als Tutor bis 2010 tätig. Ab 2011 bis 2013 war Herr Lee am AOT Lehrstuhl als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Forschung und Lehre zuständig. Er unterrichtete Service Engineering und Ambient Assisted Living im Kontext Software-Agenten. Schwerpunkte der Lehrveranstaltungen waren die Entwicklung von innovativen und verteilten Software-Agenten in bestehende sowie neuentwickelte Infrastrukturen. 2013 bis 2015 übernahm er die IT-Stabsstelle an der Fachhochschule Potsdam (University of Applied Science Potsdam) zur Konzeption, Koordinierung und Einführung von service-orientierten IT-Infrastrukturen.

Alumni Microsoft Student Program

  • Von 2006 bis 2011 war Thebin Lee aktiv als Microsoft Expert Student Partner im Microsoft Student Program. Während seiner Zeit gewann er 2008 den Microsoft Student Partner Team Award.
  • 2009 erreichte Herr Lee eine Platzierung am „Imagine Cup“ Software-Wettkampf bei den Reginalfinals Germany.
  • Für den Imagine Cup entwickelte er einen Prototypen, womit nicht-medizinisches Personal in Krisen- und Katastrophengebieten nach den APGAR-Richtlinien neugeborene Kindern überprüfen können. Der APGAR Test ist ein medizinisch weltweit standardisierte Verfahren zur Bewertung und Erkennung von pränatalen Schäden von Neugeborenen.

PROJEKTE AM GEI