Roman Richtera, M.A.

Von März 2013 bis Juli 2016 war Roman Richtera als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georg-Eckert-Institut tätig und promovierte im Projekt Memory Practices: Erinnerungspraktiken im Schulalltag. Der Arbeitstitel seiner Dissertation lautet "Gedächtnispolitik und Erinnerungspraktiken im Bildungskontekt - Über die Zusammenhänge von Geschichte, Politik und Erinnerung in der Schule". Von August 2013 bis August 2014 vertrat er die NachwuchswissenschaftlerInnen als Sprecher.

Er studierte im Magisterstudiengang mit dem Hauptfach Politische Wissenschaft und den Nebenfächern Geschichte und Soziologie an der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover und schloß mit einem Magister Artium der Politikwissenschaft (2011) ab. Während seines Studiums setzte er sich schwerpunktmäßig mit den Bereichen Internationale Beziehungen, Friedens- und Konfliktforschung sowie Methoden der empirischen Sozialforschung auseinander. Die Abschlussarbeit befasste sich mit dem Thema "Über den naturdestruktiven Charakter kapitalistischer Ökonomien – Ist Umweltzerstörung ein systeminhärenter Faktor?".

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