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		<title>GEI: Mitteilungen</title>
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		<description>Mitteilungen des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung</description>
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			<title>GEI: Mitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 16:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Hohe Auszeichnungen für Mitglieder der Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission</title>
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			<description>Im Rahmen einer Festveranstaltung an der Warschauer Universität erhielten anlässlich des 40jährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen einer Festveranstaltung an der Warschauer Universität erhielten anlässlich des 40jährigen Bestehens der Gemeinsamen Deutsch-Polnischen Schulbuchkommission mehrere ihrer langjährigen Mitglieder hohe Auszeichnungen: Klaus Zernack (Deutscher Vorsitzender von 1987-2000), Włodzimierz Borodziej (Polnischer Vorsitzender von 1997-2007), Jerzy Holzer (langjähriges Präsidiumsmitglied) und Michael G. Müller (Deutscher Vorsitzender seit 2000) wurde mit den KEN-Medaillen (Komisja Edukacji Narodowej) die höchste Auszeichnung des Polnischen Bildungsministeriums zuteil. In seiner Laudatio dankte der stellvertretende Bildungsminister Mirosław Sielatycki den vier Professoren für ihre Beiträge zur Vertiefung des deutsch-polnischen Dialogs in Bildungsfragen.
Zuvor hatte die deutsch-polnische Schulbuchkommission Władysław Markiewicz mit dem Maria-Wawrykowa-Preis geehrt. Mit dieser Auszeichnung ehrt die Schulbuchkommission Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den deutsch-polnischen Schulbuchdialog verdient gemacht haben. Mit seinem langjährigen Engagement im deutsch-polnischen Dialog und als Gründungsvorsitzender der Schulbuchkommission habe Władysław Markiewicz – so Rudolf von Thadden in seiner Laudatio – die Annäherung der beiden Länder im Bereich der Wissenschaft nachhaltig mit gestaltet.<br /><br />Die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission wurde 1972 unter der Schirmherrschaft der UNESCO und auf maßgebliche Initiative von Georg Eckert hin gegründet und wurde zu einer institutionalisierten Plattform des Dialogs zwischen deutschen und polnischen Historikern und Geographen. Ihr 40jähriges Jubiläum steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen Bronisław Komorowski und des Bundespräsidenten Joachim Gauck. Am 24. Mai begeht das Georg-Eckert-Institut das 40-jährige Jubiläum der Kommission mit einem feierlichen Festakt in Braunschweig.]]></content:encoded>
			<category>Mitteilungen</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 16:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Postkoloniale Erinnerungspolitik in Europa - Medien, Diskurse, Konflikte </title>
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			<description>Workshop am 19. und 20. April im Georg-Eckert-Institut</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen von drei Panels diskutieren Expertinnen und Experten am 19. und 20. April im Georg-Eckert-Institut aktuelle Strategien zum Umgang mit kolonialer Vergangenheit in England, Frankreich, Italien und Deutschland. Geschichtsbücher als staatlich autorisierte Medien der Erinnerung spielen hierbei eine zentrale Rolle, aber auch die Bildsprache des Fernsehens bei der Darstellung deutscher Kolonialgeschichte und museale Repräsentationen (post)kolonialer Immigration geraten in den Blick. 
<media 11569 _blank - "TEXT, Programm Workshop, Programm_Workshop.pdf, 7.9 KB">Programm</media> [pdf]]]></content:encoded>
			<category>Mitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsch-Polnische Schulbuchkommission: Preisverleihung in Warschau</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/deutsch-polnische-schulbuchkommission-preisverleihung-in-warschau.html</link>
			<description>2012 feiert die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission ihr 40. Jubiläum. Anlässlich des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[2012 feiert die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission ihr 40. Jubiläum. Anlässlich des runden Geburtstages findet am 16. April 2012 in Warschau eine Festveranstaltung statt. Im Zentrum steht die Verleihung des Maria-Wawrykowa-Preises. Mit der Auszeichnung ehrt die deutsch-polnische Schulbuchkommission Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den deutsch-polnischen Schulbuchdialog verdient gemacht haben. In diesem Jahr geht der Preis an Professor Władysław Markiewicz.
Mit seinem langjährigen Engagement im deutsch-polnischen Dialog und als Gründungsvorsitzender der Schulbuchkommission hat er die Annäherung der beiden Länder nachhaltig mitgestaltet und geprägt. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Dialog über den Eisernen Vorhang hinweg“ statt, bei der renommierte Wissenschaftler aus Polen, Deutschland und Südkorea die Entwicklung des deutsch-polnischen Verhältnisses nach dem Zeiten Weltkrieg ausloten.
Festveranstaltung / Symposium: „Dialog über den Eisernen Vorhang hinweg“<br />16. April 2012, 18 Uhr - Saal des Senats der Universität Warschau
Die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission wurde 1972 unter der Schirmherrschaft der UNESCO und auf maßgebliche Initiative von Georg Eckert hin gegründet und wurde zu einer institutionalisierten Plattform des Dialogs zwischen deutschen und polnischen Historikern und Geographen. Ihr 40jähriges Jubiläum steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Republik Polen Bronisław Komorowski und des Bundespräsidenten Joachim Gauck. Am 24. Mai begeht das Georg-Eckert-Institut das 40-jährige Jubiläum der Kommission mit einem feierlichen Festakt in Braunschweig.]]></content:encoded>
			<category>Mitteilungen</category>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 07:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Schule neu gestalten – Transnationale Perspektiven auf die deutsche Schulgeschichte nach 1945</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/die-schule-neu-gestalten-transnationale-perspektiven-auf-die-deutsche-schulgeschichte-nach-1945.html</link>
			<description>Call for papers – Das Georg-Eckert-Institut veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem UMR Identités,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Call for papers</i> – Das Georg-Eckert-Institut veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem UMR Identités, relations internationales et civilisations de l’Europe (Paris) dem Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (Paris) einen internationalen Workshop zum Thema 
<b>Die Schule neu gestalten – Transnationale Perspektiven auf die deutsche Schulgeschichte nach 1945.</b>
Die Geschichte der Schule in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg weist von Anfang an eine transnationale Dimension auf. Bereits vor der Potsdamer Konferenz im Sommer 1945 betonen die Alliierten die Notwendigkeit einer Umgestaltung des deutschen Bildungswesens, das sie nicht ohne Grund als mitverantwortlich für das politische Schicksal des Landes betrachten. In den jeweiligen Besatzungszonen bemühen sich die amerikanischen, britischen, französischen und sowjetischen Behörden darum, einen tiefgreifenden Wandel im Bildungssystem durchzusetzen. Die Schule erscheint als ein zentrales Element für die demokratische Neugründung des Landes. 
Die bisherige Forschung hat auf einige unverkennbare Grenzen in diesem Prozess der „De-Nationalisierung“ des deutschen Schulsystems hingewiesen. Auf der einen Seite lassen sich eindeutige Spuren einer Sowjetisierung der Schule in Ostdeutschland erkennen, auf der anderen Seite wurde in vielen Studien die Reichweite des politischen und akademischen Widerstands im Westen hervorgehoben. Auch wenn die Politik der Re-edukation/re-orientation in Ost und West unterschiedlich verlief, lässt sich in beiden Fällen ein vergleichbares Spannungsverhältnis zwischen Annahme und Ablehnung fremder Modelle, zwischen Kontinuität und Bruch mit Bezugspunkten aus der Vergangenheit feststellen.
In Anlehnung an neuere historische Studien wird im Workshop „Die Schule neu gestalten –Transnationale Perspektiven auf die deutsche Schulgeschichte nach 1945“ die Frage der Einbettung der deutschen Schulgeschichte im transnationalen Kontext des Kalten Krieges neu gestellt. Die gewählte Perspektive beschränkt sich ausdrücklich nicht auf die bereits gut aufgearbeitete politisch-institutionelle Geschichte der Schule in der direkten Nachkriegszeit.<br /> Zum einen wird vorgeschlagen, das Untersuchungsfeld zu erweitern. Die Entwicklung der Schule wurde nicht nur auf der Ebene der Politik entschieden. Andere Ebenen müssen in Betracht gezogen werden: Bildungsexperten, Ministerialbeamte, Intellektuelle, Gewerkschaftler, Lehrer und Schüler traten bisweilen auch – in mehr oder minder formalisierter Weise und mehr oder minder häufig – mit Schulwelten außerhalb der nationalstaatlichen Grenzen in Verbindung. Somit stellt sich die Frage, inwiefern derartige Erfahrungen mit dem Ausland den Diskurs über die Schule sowie die schulische Praxis prägten.<br /> Zum zweiten wird die Entwicklung der Schule in Ost- und Westdeutschland über einen längeren Zeitraum analysiert. Gesucht werden Beiträge, die über die Besatzungszeit hinausblicken und die Geschichte der deutschen Schule in den transnationalen Kontext der zweiten Hälfte des XX. Jahrhunderts einordnen. Analysen zum kontinuierlichen Bezug auf ausländische Modelle vor und nach 1945 sind ebenfalls willkommen. Schließlich möchten wir die Frage des Workshops umdrehen und uns fragen, inwiefern Deutschland nicht nur ein „Importland“ auswärtiger schulischer Referenzen war, sondern auch ein „Labor“ für neue Erfahrungen und Praktiken, die insbesondere nach 1989 exportiert worden sind (z. B. die Behandlung von Diktatur im Unterricht).
 Der Workshop ist Teil des Forschungs- und Lehrprogramms des CIERA (Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne) „Vom Kriegsausgang zum Kalten Krieg – Deutschland im Mittelpunkt gesellschaftlicher und kultureller Herausforderungen“. Er richtet sich vornehmlich an Nachwuchswissenschaftler. Arbeitssprachen sind Deutsch und Französisch. Gute Kenntnisse beider Sprachen – zumindest passiv – sind ausdrücklich erwünscht.
Der Workshop wird am 7. und 8 Februar 2013 am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig stattfinden. Die Kosten für Fahrt und Unterbringung können im Rahmen der zur Verfügung stehenden Drittmittel übernommen werden.
Eine Veröffentlichung einzelner, ggf. aller Beiträge ist angedacht.
Abstract für Beiträge (max. eine Seite) mit Lebenslauf bitte bis 15. Mai 2012 an <link faure@gei.de>faure@gei.de.</link>
Call for paper - <media 11539 - - "TEXT, CFP CIERA Gei De, CFP_CIERA_GeiDe.pdf, 167 KB">deutsch-französische Version</media> [PDF]]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			<category>Mitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch: Steuerungsrat tagte am Georg-Eckert-Institut</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/deutsch-polnisches-geschichtsbuch-steuerungsrat-tagte-am-georg-eckert-institut.html</link>
			<description>Das Projekt „Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch“ hat seine nächste Projektphase mit einer Sitzung im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Projekt „Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch“ hat seine nächste Projektphase mit einer Sitzung im Georg-Eckert-Institut begonnen. Zu den Beratungen des Steuerungsrates am 26. März 2012 kam eine hochrangige deutsch-polnische Delegation nach Braunschweig, unter ihnen der stellvertretende polnische Bildungsminister Mirosław Sielatycki und die brandenburgische Kultusministerin Dr. Martina Münch.
Der Steuerungsrat beriet gemeinsam mit den Verlagsvertretern beider Seiten über das Arbeitsprogramm für die Herstellung der einzelnen Bände. Der erste Band der Schulbuchreihe soll im Herbst 2014 erscheinen.<br />Am Vorabend der Sitzung war die polnische Delegation von der Bürgermeisterin der Stadt Braunschweig Annegret Ihbe willkommen geheißen worden.<br />Als Begleitprogramm bot das Georg-Eckert-Institut einen Workshop zu den Erfahrungen des Instituts im Bereich der internationalen Schulbuchforschung an, die für die bildungspolitischen Akteure aus Polen von hohem Wert sind. 
Das Georg-Eckert-Institut wird auch bei der weiteren Arbeit an dem deutsch-polnischen Geschichtsbuch eine wichtige Rolle spielen, etwa bei der Koordination des Projektes und seiner wissenschaftlichen Begleitung. 
Das deutsch-polnische Geschichtsbuch soll in der Sekundarstufe I beider Länder als identisches (nur sprachlich unterschiedliches) reguläres curriculares Lehrbuch für den Geschichtsunterricht eingesetzt werden können und die klassischen Lehrplaninhalte (von der Urgeschichte bis zur Gegenwart) unter besonderer Berücksichtigung deutsch-polnischer Perspektiven behandeln.
Kontakt:<br /><br />Thomas Strobel<br />Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung <br />Celler Straße 3 <br />38114 Braunschweig<br />Tel.: 0531-123103-272<br />Fax +49-531- 5 90 99 99<br />EMail: <link strobel@gei.de - moz-txt-link-abbreviated>strobel@gei.de</link>
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			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:56:00 +0200</pubDate>
			
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