GEI-Kolloquium

National Points of View: Internationale Konflikte und ihre Darstellung in Wikipedia

Sind militärische Interventionen im Nahen Osten ein Akt der Belagerung oder Befreiung? Wer ist verantwortlich für die Krise zwischen der Ukraine und Russland? Und wer steht einer friedlichen Lösung des Nahostkonflikts im Weg? Die Antwort auf solche Fragen hängt häufig davon ab, welche Konfliktpartei man fragt. Gemäß der sozialen Identitätstheorie (Tajfel & Turner, 1979) wird die eigene Gruppe... Weiterlesen

Pre-Service History Teachers, National Identity and Australian School Textbooks

Dr. Robert Parkes (University of New Castle), ermöglicht in seinem Vortrag einen Einblick in den Geschichtsunterricht Australiens. Dabei beschäftigt er sich mit den Schwierigkeiten der Erinnerung an die koloniale Vergangenheit des Landes. Im Fokus seiner Betrachtungen steht die Schulbuchdarstellung eines der Gründungsmythen der australischen Nation - der Schlacht von Galipoli. Weiterlesen

Zukünfte. Eine Geschichte der Zukunftsforschung in den 1960er und 1970er Jahren

Elke Seefried, Zweite Stellvertretende Direktorin des Instituts für Zeitgeschichte, wird über Gesellschaftsentwürfe in der Zukunftsforschung sprechen. Ausgehend von ihrer Habilitationsschrift "Zukünfte. Aufstieg und Krise der Zukunftsforschung, 1945-1980", die jüngst mit dem Carl-Erdmann-Preis des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands ausgezeichnet wurde, zeigt Seefried, wie... Weiterlesen

Konflikt und Nation in kolumbianischen Schulgeschichtsbüchern

Tatjana Louis von der Universidad de los Andes in Bogotá spricht im GEI-Kolloquium über die Spannungen zwischen nationalen Konstruktionen und gespaltener Erinnerung in Kolumbien. Weiterlesen

Lehrerinnen und Lehrer, Erinnerung und Transitional Justice in den Postkonflikt-Staaten Sierra Leone und Liberia (in englischer Sprache)

Ein Vortrag der Georg-Arnhold-Gastprofessorin Susan Shepler von der American University in Washington DC über den Umgang von Lehrerinnen und Lehrern mit dem Thema vergangener Kriege im Unterricht in den Ländern Sierra Leone und Liberia. Das Kolloquium wird im Konferenzraum (3. Stock) des Georg-Eckert-Instituts stattfinden. Weiterlesen

Workshop: After the War - A New Beginning? A Comparative Examination of Reading Primers Published and Used in 1945 in Europe

Lesefibeln zählen zu jenen Bildungsmedien, die in Zeiten politischer Umbrüche in Politik und Schule einen besonderen Stellenwert einnehmen. 70 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkriegs befasst sich ein Workshop in europäisch-vergleichender Perspektive mit Fragen der Entwicklung, des Designs, der Inhalte und der Verwendung von Leselernbüchern des Jahres 1945. Weiterlesen

Inheriting the Tradition: Research Methods in Geographical Textbook Analysis

Over the last decades geography educators have been involved in both developing and eval-uating textbooks. As a consequence, textbook research in geography education is expected to have developed myriad research methods. However, little attention has been dedicated to the specific research methods used by geography educators when doing textbook research. Weiterlesen

Migration(en) in österreichischen Schulbüchern

Am Mittwoch, dem 4. Februar um 17 Uhr hält Dr. Christa Markom von der Universität Wien einen Vortrag zum Thema "Migration(en) in österreichischen Schulbüchern. Analysen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und Schülerinnen und Schülern". Weiterlesen

GEI-Kolloquium, 21. Januar 2015: Open Educational Resources als digitale Heterotopie

Am Mittwoch, dem 21. Januar um 17 Uhr hält Dr. Markus Deimann von der FernUniversität Hagen einen Vortrag zum Thema: "Open Educational Resources als digitale Heterotopie". Weiterlesen

GEI-Kolloquium, 26.November 2014: Das illustrierte Sachbuch im 20. Jahrhundert. Entwicklungstendenzen und Visualisierungsstrategien

Silke Körber, Doktorandin am Institut für Buchwissenschaft Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wird das Thema aus der Perspektive der Buchwissenschaften behandeln, einer hybriden Disziplin, die historische, philologische aber auch kulturwissenschaftliche Ansätze verbindet, aber insgesamt eher qualitativ als quantitativ/empirisch arbeitet. Weiterlesen