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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 10:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das GEI beim Braunschweiger &quot;Science Shopping&quot; am 30. Mai</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/das-gei-beim-braunschweiger-science-shopping-am-30-mai.html</link>
			<description>Am 30. Mai präsentieren sich die Forschungsinstitute der Region wieder beim &quot;Science Shopping&quot; in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 30. Mai präsentieren sich die Forschungsinstitute der Region wieder<br />beim &quot;Science Shopping&quot; in der Braunschweiger Innenstadt. Das GEI ist<br />mit einem Quiz zur Zukunft der schulischen Bildung beteiligt: Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Wie wird sich das Lernen in Zukunft verändern?Wird es in 10 Jahren überhaupt noch Schulbücher geben? Werden Roboter die Lehrer von morgen sein? Um diese und andere Fragen geht es von 12 - 18 Uhr am Stand des Georg-Eckert-Instituts in der Buchhandlung Graff.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 
Weitere Infos und das vollständige Programm: <link http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/veranstaltungen/blickpunkte/bsm_artikel/mondlichtkaufen-start.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 10:17:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das GEI auf der UNESCO-Konferenz in Rabat, 6.-9. Mai 2013</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/das-gei-auf-der-unesco-konferenz-in-rabat-6-9-mai-2013.html</link>
			<description>Wie schreibt man ein Schulbuch, das frei von Stereotypen ist? Dieser Frage gingen rund 40 Vertreter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das GEI auf der UNESCO-Konferenz in Rabat, 6.-9. Mai 2013 
Wie schreibt man ein Schulbuch, das frei von Stereotypen ist? Dieser Frage gingen rund 40 Vertreter von Erziehungsministerien sowie Experten, Schulbuchautoren und Verleger zahlreicher Länder aus dem arabischen Raum, Afrika, Südasien und Südamerika auf einer dreitägigen Konferenz in Rabat/Marokko nach.  
Die UNESCO hat dabei in Kooperation mit dem GEI ein „Training Tool“ für Schulbuchautoren entwickelt – eine Art „Werkzeugkoffer“, in dem theoretische, didaktische, methodische Hintergründe und praktische Hinweise zum Verfassen von Schulbüchern enthalten sind. Dieser soll Autoren befähigen, Schulbücher zu schreiben, die geschlechtsbezogene, religiöse und kulturelle Vielfalt repräsentieren. 
In Rabat testeten zukünftige Nutzer diese drei Module, die den Kern des „Training Tool“ bilden. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, ob man sie in der Praxis und in unterschiedlichen sozialen und kulturellen Kontexten einsetzen kann. „Der Testlauf“ hat die Notwendigkeit eines solchen „Training Tools“ bekräftigt. Nun überarbeiten die Wissenschaftler die Module, die anschließend von der UNESCO veröffentlicht werden. 
Das UNESCO-Projekt “Toolkit on revision/adaptation of curricula, school textbooks and other learning materials to remove cultural, religious and gender-biased stereotypes”, in dessen Rahmen der Workshop stattfindet, ist ein gemeinsames Projekt der UNESCO und des GEI, das von Saudi Arabien finanziert wird. Es ist Teil des von der Regierung initiierten „Abdullah Abdulaziz International Programme for Culture of Peace and Dialogue“. 
Mit dem Projekt will die UNESCO ihre Mitgliedstaaten unterstützen, qualitativ hochwertige Schulbücher zu produzieren, die sich an internationalen Standards in Bezug auf Toleranz und interkulturellen Dialog orientieren. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Leibniz im Bundestag“ - Experten des Georg-Eckert-Instituts sprechen mit Bundestagsabgeordneten</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/leibniz-im-bundestag-experten-des-georg-eckert-instituts-sprechen-mit-bundestagsabgeordneten.html</link>
			<description>Am 14. und 15. Mai bekamen mehr als 70 Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen Besuch aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Wolfgang Thierse traf sich mit Prof. Dr. Eckhardt Fuchs, um Fragen bezüglich der Darstellung des Holocaust in Schulbüchern in- und außerhalb Deutschlands und die Herausforderungen an Holocaust Education in unterschiedlichen politischen Kontexten zu besprechen. Über die Arbeit der deutsch-israelischen Schulbuchkommission sprach Dr. Dirk Sadowski mit Herrn Christian Lange, dem Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Fraktion und stellvertretendem Vorsitzenden des Gesprächskreises Israel der SPD-Bundestagsfraktion. Mit den Abgeordneten Frau Dr. Carola Reimann und Herrn Heinz-Joachim Barchmann diskutierte Frau Dr. Kerstin Schwedes transnationale, europäische Perspektiven im Schulbuch.]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gestartet: Ausschreibung für den Georg-Eckert-Forschungspreis 2014</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/gestartet-ausschreibung-fuer-den-georg-eckert-forschungspreis-2014.html</link>
			<description>Um Wissenschaft zu Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zu fördern, vergibt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size:11.0pt; font-family:Verdana">Um Wissenschaft zu Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zu fördern, vergibt das</span></b><b><span style="font-size:11.0pt; font-family: Verdana"> Georg-Eckert-Institut alle zwei Jahre den Forschungspreis für herausragende Arbeiten im Bereich der internationalen Bildungsmedien-forschung. <span style="color:black">Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich mit kulturellen, politischen, bildungspraktischen oder wissenssoziologischen Aspekten von Schulbüchern befassen. Ab sofort können sich Wissenschaftler noch bis zum 31. August um die Auszeichnung bewerben. Erstmals wird auch ein Nachwuchspreis vergeben.</span></span></b><br /><br /><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana; color:black">Eine unabhängige Jury, der namhafte </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana; color:black">Wissenschaftlerinnen und<span style="color:black"> Wissenschaftler aus dem In- und Ausland angehören, wird aus den eingegangenen Arbeiten eine Auswahl treffen. Die feierliche Preisverleihung findet im Herbst 2014 in Braunschweig statt. Die Auszeichnung sieht ein Preisgeld von 2.500,-€ vor. Zudem wird die Arbeit veröffentlicht in der wissenschaftlichen Reihe „Eckert. Die Schriftenreihe“ (Verlag V&amp;R unipress, Göttingen).</span><br /><br />Ausgezeichnet werden herausragende Monografien, Dissertationen oder Habilitationen sowie Gemeinschaftswerke. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen akzeptiert. Eingereicht werden können Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die unveröffentlicht sind oder deren Drucklegung zum Zeitpunkt der Einreichung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.</span><br /><br /><b><span style="font-size:10.0pt; font-family: Verdana; color:black">Nachwuchspreis für Abschlussarbeiten</span></b><br /><br /><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana; color:black">Um insbesondere junge Forscherinnen und Forscher zu fördern, vergibt das GEI auch einen gesonderten Nachwuchspreis für Masterarbeiten. Diese sollten zusammen mit den zwei Fachgutachten eingereicht werden. Die Gewinner erhalten 500,-€ Preisgeld sowie die Möglichkeit einer Online-Publikation auf dem Fachinformationsportal für Bildungsmedienforschung <i><link http://www.edumeres.net/>Edumeres.net</link>.</i></span><br /><br />Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2013. Die vollständige Ausschreibung finden Sie unter:<span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana"><link 1922 - internal-link "Opens internal link in current window"><br />http://www.gei.de/de/stipendien/eckert-der-forschungspreis.html</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16.05.2013: Gestartet: Ausschreibung für den Georg-Eckert-Forschungspreis 2014</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/16052013-gestartet-ausschreibung-fuer-den-georg-eckert-forschungspreis-2014.html</link>
			<description>Um Wissenschaft zu Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zu fördern, vergibt das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size:11.0pt; font-family:Verdana">Um Wissenschaft zu Schulbüchern und Unterrichtsmaterialien zu fördern, vergibt das</span></b><b><span style="font-size:11.0pt; font-family: Verdana"> Georg-Eckert-Institut alle zwei Jahre den Forschungspreis für herausragende Arbeiten im Bereich der internationalen Bildungsmedien-forschung. <span style="color:black">Ausgezeichnet werden Arbeiten, die sich mit kulturellen, politischen, bildungspraktischen oder wissenssoziologischen Aspekten von Schulbüchern befassen. Ab sofort können sich Wissenschaftler noch bis zum 31. August um die Auszeichnung bewerben. Erstmals wird auch ein Nachwuchspreis vergeben.</span></span></b><br /><br /><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana; color:black">Eine unabhängige Jury, der namhafte </span><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana">Wissenschaftlerinnen und<span style="color:black"> Wissenschaftler aus dem In- und Ausland angehören, wird aus den eingegangenen Arbeiten eine Auswahl treffen. Die feierliche Preisverleihung findet im Herbst 2014 in Braunschweig statt. Die Auszeichnung sieht ein Preisgeld von 2.500,-€ vor. Zudem wird die Arbeit veröffentlicht in der wissenschaftlichen Reihe „Eckert. Die Schriftenreihe“ (Verlag V&amp;R unipress, Göttingen).</span></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana; color:black"><br /><br />Ausgezeichnet werden herausragende Monografien, Dissertationen oder Habilitationen sowie Gemeinschaftswerke. Es werden sowohl Eigenbewerbungen als auch Nominierungen akzeptiert. Eingereicht werden können Arbeiten in deutscher oder englischer Sprache, die unveröffentlicht sind oder deren Drucklegung zum Zeitpunkt der Einreichung nicht länger als zwei Jahre zurückliegt.</span><b><span style="font-size:10.0pt; font-family: Verdana; color:black"><br /><br />Nachwuchspreis für Abschlussarbeiten</span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana; color:black"><br /><br />Um insbesondere junge Forscherinnen und Forscher zu fördern, vergibt das GEI auch einen gesonderten Nachwuchspreis für Masterarbeiten. Diese sollten zusammen mit den zwei Fachgutachten eingereicht werden. Die Gewinner erhalten 500,-€ Preisgeld sowie die Möglichkeit einer Online-Publikation auf dem Fachinformationsportal für Bildungsmedienforschung <i><link http://www.edumeres.net/>Edumeres.net</link>.</i></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana"><br /><br />Die Bewerbungsfrist endet am 31. August 2013. Die vollständige Ausschreibung finden Sie unter:<br /> <link 1922 - internal-link "Opens internal link in current window">http://www.gei.de/de/stipendien/eckert-der-forschungspreis.html</link></span><br />&nbsp; 
<b><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana">Kontakt:</span></b>
<table style="margin-left:-.75pt; border-collapse:collapse" border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody><tr style="height:90.15pt"> <td style="width:248.15pt; border:solid black 1.0pt; padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; height:90.15pt" valign="top" width="331"> <p><span style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana">Regina Peper<br />Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung<br />Celler Straße 3<br />38114 Braunschweig<br />Tel.: 0531-59099-54 oder<br />Email: </span><span lang="EN-US" style="font-size:10.0pt; font-family:Verdana"><link peper@gei.de>peper@gei.de</link><br />www.gei.de</span></p> </td> </tr> </tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kein Mensch kann erzählen, was gestern war“</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/kein-mensch-kann-erzaehlen-was-gestern-war.html</link>
			<description>Bericht in der Braunschweiger Zeitung über eine Diskussionsrunde mit Barbara Christophe (GEI) zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bericht in der Braunschweiger Zeitung über eine Diskussionsrunde mit Barbara Christophe (GEI) zum Thema lebensgeschichtliche Erinnerungen und deren Nutzen für die Geschichtsschreibung, 05.05.2013: <link http://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/kein-mensch-kann-erzaehlen-was-gestern-war-id992716.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Link</link>]]></content:encoded>
			<category>Press Review</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Georg-Arnhold-Gastprofessur – Bildung für nachhaltigen Frieden am Braunschweiger Georg-Eckert-Institut (GEI)</title>
			<link>http://www.gei.de/aktuelles/mitteilungen/mitteilung-details/article/die-georg-arnhold-gastprofessur-bildung-fuer-nachhaltigen-frieden-am-braunschweiger-georg-eckert-1.html</link>
			<description>Mit dem neu initiierten Georg Arnhold Program on Education for Sustainable Peace fördert das GEI...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><b><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mit dem neu initiierten <i>Georg Arnhold Program on Education for Sustainable Peace </i>fördert das GEI Forschung, die sich mit Bildung und Erziehung zu nachhaltigem Frieden beschäftigt. Ins Leben gerufen und finanziert wird die Gastprofessur von dem US-Amerikaner Henry H. Arnhold, der mit seinem bemerkenswerten Engagement an die Tradition seiner Familie anknüpft. Seit über 150 Jahre fördert die aus Dresden stammende Familie Kunst, Kultur und Wissenschaft. </span></b><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Benannt ist die Gastprofessur nach Henry H. Arnholds Großvater Georg (1859-1926), einem Dresdner Bankier, der bereits vor 1914 als Förderer der internationalen Friedensbewegung hervorgetreten ist.<br /> <br /></span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Anliegen des zunächst auf fünf Jahre angelegten und mit 1,25 Mio. Euro ausgestatteten Programms ist es, Verbindungen zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu stärken und einen Beitrag zum Aufbau von starken und friedensfähigen Zivilgesellschaften zu leisten. Es fördert Forschung und überträgt deren Ergebnisse in konkrete Empfehlungen für Politik und Bildungspraxis, die von den Akteuren aufgegriffen und umgesetzt werden können.Die Gastprofessur bietet herausragenden Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen einmal jährlich die Gelegenheit, an eigenen Projekten zu forschen in einer anregenden Forschungsumgebung ohne Lehrverpflichtungen.</span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /><br /></span><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dem wissenschaftlichen Beirat des Programms gehören namhafte Experten aus den USA, der Schweiz, England und Deutschland an. Zusammen mit Henry Arnhold hat der Beirat nun einen ersten Gastprofessor ausgewählt – ab Mitte Mai wird Muhammed Ayaz Naseem, Professor für Erziehungswissenschaft an der Concordia University in Montreal sechs Monate zu Gast am GEI sein und sich dabei mit der Rolle von <i>Social Media</i> für Bildungsprozesse und Frieden in Pakistan beschäftigen. Teil des Programms ist auch eine einwöchige Summer School für Nachwuchswissenschaftler sowie ein internationales Symposium, das im Sommer 2014 in Braunschweig stattfinden wird.<br /> <br /></span></p>
<p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt"><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Georg und Henry Arnhold – eine Bankiers-Familie fördert Kunst, Kultur und Wissenschaft seit über 150 Jahren<br /></span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /> Die Georg-Arnhold-Gastprofessur wurde von dem US-Amerikaner Henry H. Arnhold ins Leben gerufen, der – 1921 in Deutschland geboren – das mäzenatische Engagement seiner Familie weiterführt. Die Bankiersfamilie Arnhold stammt aus Dresden, wo sie Kunst und Kultur seit rund 150 Jahren fördert. 1935/36 emigrierte die jüdische Familie vor den Nationalsozialisten zunächst in die Schweiz und später in die USA – trotzdem sind sie ihrer Heimatstadt sehr verbunden geblieben. Die Familie Arnhold hat den Wiederaufbau der Frauenkirche, die Sanierung des Georg-Arnhold-Bades sowie den Bau der Synagoge in Dresden großzügig gefördert. Neben einer Vielzahl von Stiftungen unterstützt Henry Arnhold unter anderem die New Yorker New School for Social Research, die ehemalige „University in Exile“, an der nach 1933 viele aus Deutschland und Europa emigrierte Akademiker lehrten, und die American Academy, die ihr Domizil in jenem Hause hat, das einst Henry Arnholds Onkel Hans gehörte. Zudem gehört er verschiedenen beratenden Institutionen zur US-Außenpolitik und zur deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit an.</span><br /> </p>
<p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt"><b><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></b></p>
<p style="margin:0cm; margin-bottom:.0001pt"><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Georg Arnhold und das Georg-Eckert-Institut</span></b><b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><br /><br /></span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Georg Arnhold (1859-1926), der Großvater des jetzigen Stifters, ist Namensgeber und geistiger Vater der Gastprofessur am GEI. Er selbst wurde früh in der pazifistischen Bewegung aktiv, war mit Bertha von Suttner und Andrew Carnegie bekannt und setzte sich bereits im wilhelminischen Kaiserreich für die deutsche Friedensgesellschaft, aber auch für die Lebensreform- und Esperantobewegung ein. „Zeit seines Lebens hat sich mein Großvater Georg Arnhold der Frage nach den Voraussetzungen für gesellschaftlichen Frieden gewidmet. Da gibt es doch viele Parallelen zum Georg-Eckert-Institut und seiner wissenschaftlichen Arbeit: Mit den Werten und der Bildung, die wir unseren Kindern und Jugendlichen heute vermitteln, prägen wir die Gesellschaft von morgen und deshalb können Bildung und Erziehung zu einem der wichtigsten Ansatzpunkte für eine wirklich nachhaltige friedensfördernde Entwicklung werden. Die Gastprofessur für nachhaltigen Frieden ist deshalb meinem Großvater Georg Arnhold gewidmet und soll sein Engagement weitertragen.“</span><br /><br /></p>
Weitere Informationen unter: http://www.gei.de/stipendien/georg-arnhold-gastprofessur/programm.html]]></content:encoded>
			<category>Top-News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:29:00 +0200</pubDate>
			
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