Newsletter März/April 2012

Georg-Eckert-Institut zeichnet erstmals „Schulbücher des Jahres“ aus

Gemeinsam mit der Leipziger Buchmesse hat das Georg-Eckert-Institut die Auszeichnung „Schulbuch des Jahres“ ins Leben gerufen, um die Qualität und Innovation von Schulbüchern zu fördern. Der Preis, der am 16. März dieses Jahres zum ersten Mal vergeben wurde, steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.
In den drei Fachdomänen zeichnete die Jury um die Vorsitzende Simone Lässig die Lehrwerke „Zeitreise 1“ (Ernst-Klett-Verlag, 2011) für die Kategorie Geschichte/Gesellschaft, „Navi Mathematik 7“ (Bildungsverlag EINS, 2010) für die MINT-Fächer und „geni@l Klick, A1. Deutsch für Jugendliche“ (Langenscheidt, 2011) in der Kategorie Sprachen als herausragende Titel aus. Der Preis im Lehrervoting ging an das Geschichtsbuch „Menschen – Zeiten – Räume“ von Cornelsen.
Den Festvortrag hielt die Suhrkamp-Autorin und Buchgestalterin Judith Schalansky. Sie unterstrich in ihrer Rede die besondere Rolle des Schulbuchs in Zeiten der Digitalisierung: „Kuratierte Inhalte werden wichtiger, je überbordender und beliebiger Informationen verfügbar sind. Das Buch der Stunde ist das Kompendium. Und was sind Schulbücher anderes als Kompendien, die das Weltwissen verträglich verwalten.“


Prof. Dr. Christoph Kleßmann erhält Bochumer Historikerpreis

Der deutsche Sozial- und Zeithistoriker Prof. Dr. Christoph Kleßmann wurde mit dem 4. Bochumer Historikerpreis ausgezeichnet. Der Preis würdigt die besonderen Verdienste Kleßmanns auf dem Gebiet der Zeitgeschichte und der Wissenschaftspolitik. Sein zentrales wissenschaftliches Interesse gilt der deutsch-deutschen und der deutsch-polnischen Beziehungsgeschichte. Christoph Kleßmann war unter anderem Gründungsdirektor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam (ZZF), das er zu einer international renommierten Forschungsstätte entwickelte. Das Georg-Eckert-Institut ist dem ZZF bis heute durch Kooperationsprojekte eng verbunden. Prof. Kleßmann hat unsere Arbeit in seiner Funktion als Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses unterstützt.
Die Preisverleihung fand am 30. März 2012 im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets (HGR) in Bochum statt.


Nachwuchsförderung am GEI: Frühjahr 2012

Die NachwuchswissenschaftlerInnen des Georg-Eckert-Instituts waren bereits zu Beginn des Jahres 2012 sehr aktiv. Am 25. und 26. Januar beschäftigten sie sich im Rahmen eines Schreibworkshops mit dem Verfassen wissenschaftlicher Texte. Obwohl Schreibkompetenz ein grundlegendes Instrument wissenschaftlichen Arbeitens ist, wird ihre Ausbildung an deutschen Universitäten wenig gefördert. In dem von Daniela Liebscher (Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder) geleiteten Workshop lernten die NachwuchswissenschaftlerInnen, wie sie das eigene Schreibverhalten strukturieren und verbessern können.
Anfang März trafen sie sich zur zweiten Winter School des GEI in Alterode. Fernab des Institutsalltags setzten sie sich mit theoretischen und inhaltlichen Aspekten ihrer Dissertationen und grundsätzlichen Fragen der Schulbuchforschung auseinander. Das Themenspektrum reichte vom Umgang mit dem Thema Apartheid im Unterricht in Südafrika über postkoloniale Erzählweisen in mexikanischen Schulbüchern bis zur narrativen Entwicklung von Raumbildern in deutschen und polnischen Schulbüchern des 20. Jahrhunderts.


Europa als Bildungsraum und Wissensgesellschaft: Konferenz und Podiumsdiskussion des Verbundprojekts "Lost in Translation"

Am 22. und 23. März 2012 veranstaltete das Georg-Eckert-Institut gemeinsam mit dem Institut Pierre Werner in Luxemburg die Konferenz "Europa als Bildungsraum und Wissensgesellschaft". In Fachvorträgen und einer öffentlichen Podiumsdiskussion debattierten die Teilnehmer, u.a. der bekannte polnische Publizist und Autor Adam Krzeminski, und der Präsident der Stiftung Haus der deutschen Geschichte, Hans Walter Hütter, wie Wissen und Bildung in der europäischen Kultur in Beziehung stehen.

Weitere Informationen:
www.ipw.lu und www.lost-in-translation.org.


XII. Deutsch-Tschechische Schulbuchkonferenz in Prag

Vom 26.-28. Januar fand in Prag die XII. Deutsch-Tschechische Schulbuchkonferenz statt, die sich dem Thema „Der Geschichtsunterricht zwischen Massenmedien, Schulbuch und Unterrichtsmaterialien“ zuwandte. Vorgestellt wurden empirische Studien zur Bedeutung des Films als Bildungsmedium und zur Formierung des Geschichtsbewusstseins in Tschechien sowie zwei internetgestützte Unterrichtsmaterialien zur deutsch-tschechischen Grenze (www.schulportal-thueringen.de sowie www.onlinemodule.eu). Diskutiert wurden die Ergiebigkeit von „Filmskandalen“ als Gegenstand des Geschichtsunterrichts, die Grenzen der schulischen Verwendungsmöglichkeit komödiantischer Filme über Diktatoren sowie die Symbiosefähigkeit von elektronischen Medien und historischem Lernen. Ein Konferenzband in tschechischer Sprache ist geplant.


Internetportal DEUFRAMAT wieder online verfügbar

Das Internetportal DEUFRAMAT (Deutsch-französische Materialien für den Geschichts- und Geographieunterricht) ist mit neuem Design und einigen ergänzenden Werkzeugen wieder online verfügbar. Das vor 10 Jahren mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung und des Auswärtigen Amtes entwickelte zweisprachige Angebot enthält insgesamt mehr als 100 wissenschaftliche Beiträge zu den historischen und geographischen sowie gesellschaftlichen und kulturellen Beziehungen beider Länder. Hierbei bieten die Beiträge sowohl die deutsche als auch die französische Perspektive. In einem zusätzlichen Modul sind auch übergreifende europäische Themen aufgenommen. Alle Texte sind in ihrer Originalfassung belassen, lediglich die zahlreichen Verlinkungen wurden geprüft und aktualisiert.


Deutsch-Israelische Schulbuchkommission: Expertentreffen in der Villa von Bülow

Am 15. Februar 2012 tagten zum zweiten Mal die Historiker der Deutsch-Israelischen Schulbuchkommission. Der Workshop im Georg-Eckert-Institut stand ganz im Zeichen des Geschichtsschulbuchs. Die Experten der „Arbeitsgruppe Geschichte“ kamen zusammen, um das bisher Erreichte zu evaluieren, sowie die weiteren gemeinsamen Schritte zu planen.
Für die deutsche Seite erläuterte der Geschichtsdidaktiker Alfons Kenkmann und für die israelische der Mediävist Simcha Goldin, mit welchen Methoden sie die Schulbücher bislang analysiert haben. Sie machten auf erste – noch vorsichtig formulierte – Tendenzen der gegenseitigen Darstellung in deutschen und israelischen Schulbüchern der Sekundarstufen I und II aufmerksam. Darüber hinaus standen bei dem Treffen die Narration und die visuelle Repräsentation des Holocaust sowie wichtige Aspekte der jüdischen Geschichte zur Diskussion. Bis zum Sommer wird das israelische Team die israelischen Bücher evaluieren, und das deutsche die seinen – danach wird getauscht. Anschließend werden die Berichte beider Gruppen in die jeweils andere Sprache übersetzt. Auf einer für Herbst 2012 geplanten gemeinsamen Konferenz der drei Arbeitsgruppen Geschichte, Geographie und Sozialkunde können die Kommissionsmitglieder erstmals die deutschen und israelischen Lehrwerke direkt miteinander vergleichen und darüber ins Gespräch kommen.


Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch startet in die nächste Projektphase

Foto: Präsentation der Empfehlungen für ein gemeinsames deutsch-polnisches Geschichtsbuch, Warschau, 1.12.2010

Nachdem auf deutscher wie polnischer Seite Verlage als Partner gewonnen werden konnten und die finanziellen Rahmenbedingungen gesichert sind, beginnt nun die Arbeit an den einzelnen Bänden des „Deutsch-Polnischen Geschichtsbuches“.
Das Lehrwerk soll in der Sekundarstufe I beider Länder als identisches (nur sprachlich unterschiedliches) reguläres curriculares Lehrbuch für den Geschichtsunterricht eingesetzt werden können und die klassischen Lehrplaninhalte (von der Urgeschichte bis zur Gegenwart) unter besonderer Berücksichtigung deutsch-polnischer Perspektiven behandeln.
Das Georg-Eckert-Institut hat mit dem „Deutsch-Polnischen Geschichtsbuch“ die wissenschaftliche Koordination eines Projektes von hoher bildungs- und wissenschaftspolitischer Bedeutung für die deutsch-polnischen Beziehungen übernommen. Beide Seiten zeigen damit ihren Willen, die geschichtlichen Erfahrungen des Nachbarlandes in der schulischen Vermittlung von Geschichte mit einfließen zu lassen und den Wissenschaftsdialog über historische Themen zu vertiefen.


Digitalisierung der Bestände der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung abgeschlossen

Im Rahmen der Digitalisierung der Geschichtsschulbücher aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs hat die Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung dem Projekt GEI-Digital 150 Schulbücher für die Digitalisierung zur Verfügung gestellt. Dadurch konnten weitere sehr wichtige Titel aus dem Zeitraum von 1871 bis 1918 in die digitale Schulbuchsammlung integriert werden. Die digitalisierten Abbildungen werden zukünftig auch Eingang in die Pictura Paedagogica Online (PPO) (http://bbf.dipf.de/VirtuellesBildarchiv/), dem freien digitalen Bildarchiv zur Bildungsgeschichte, finden. Der Bestand der PPO umfasst derzeit mehrere 10.000 bildungshistorische Illustrationen aus der Zeit vom Mittelalter bis 1933. Damit ist eine Nachnutzung der digitalisierten Schulbuchbestände auch in anderen virtuellen Umgebungen sichergestellt.


GEI-Mitarbeiter berichtet in einem ZDF-Beitrag über seinen Arbeitsalltag

Am 13. Januar 2012 lief im Morgenmagazin "Volle Kanne" des ZDF ein Beitrag der Journalistin Brigitte Trapp über einen Mitarbeiter des Georg-Eckert-Instituts. Sebastian Klaes ist Diplom-Bibliothekar und vom Usher-Syndrom betroffen. Das Produktionsteam drehte u.a. mehrere Stunden im GEI mit ihm. Der Beitrag macht Hoffnung, denn er zeigt, wie Sebastian trotz seiner Sinneseinschränkungen durch das Usher-Syndrom seinen Arbeitsalltag meistert.


Nachruf: Prof. Dr. Karl-Ernst Jeismann

Am Samstag, dem 25. Februar 2012, ist unser ehemaliger Institutsdirektor Prof. Dr. Karl-Ernst Jeismann im Alter von 86 Jahren in Münster verstorben. Prof. Jeismann leitete das Georg-Eckert-Institut von 1978 bis 1984. Ihm verdankt es ein präzises und theoretisch durchdachtes Konzept einer „Internationalen Schulbuchforschung“. Sein Name steht für die „Verwissenschaftlichung“ und eine starke Positionierung der neu gegründeten Einrichtung. Die sechs Jahre unter seiner Leitung waren insofern von ganz besonderer Bedeutung für das Georg-Eckert-Institut. Mit Karl-Ernst Jeismann haben wir eine außergewöhnliche, weithin geschätzte Persönlichkeit, die ihr Leben und Wirken der Geschichtswissenschaft und -didaktik verschrieben hatte, verloren. Schwerpunkte seiner Forschung waren Bildungs- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, die Didaktik der Geschichte und die internationale Schulbuchforschung.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Georg-Eckert-Instituts werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.


Ankündigungen und Ausschreibungen


Musealisierung der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Litauen nach 1989

Im Mittelpunkt des Forschungsvorhabens steht die Frage nach der Entwicklung der musealen Präsentation des Zweiten Weltkriegs in Litauen im Kontext des erinnerungspolitischen Wandels nach der Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Es reflektiert die Frage, ob und inwiefern die Erinnerungskultur an "Didysis Tėvynės Karas", litauisch für den "Großen Vaterländischen Krieg", lediglich ein "sowjetisches" Projekt gewesen ist oder ob es doch auf eine bestimmte Art und Weise vom gesellschaftlichen Erinnern mitgetragen und mitgeformt wurde.


"Overcoming UNESCO shortcomings": Proposing A New Methodology for Textbook Research

Article I 3 of the UNESCO constitution states that "with a view to preserving the independence, integrity and fruitful diversity of the cultures and educational systems of the States Members […] the Organization is prohibited from intervening in matters which are essentially within their domestic jurisdiction".
Hence UNESCO monitoring is limited to sending non-mandatory questionnaires to which many member states do not respond, and it has no way to verify any answers submitted. In 2010, IMPACT-SE Institute, as an expert in schoolbook monitoring, was put in contact with UNESCO officials in charge of the Global Report “Education for All” by the Chirac Foundation in view of supplementing its content, which is mostly quantitative, with qualitative data referring to respect for others, promotion of tolerance and peaceful resolution of conflicts. This lecture will focus on IMPACT-SE's methodology of six research.


40 Jahre Deutsch-Polnische Schulbuchkommission

Foto: III. Deutsch-Polnische Schulbuchkonferenz, April 1973, Braunschweig

Die Deutsch-Polnische Schulbuchkommission blickt in diesem Jahr auf 40 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Aus Anlass dieses Jubiläums findet vom 24.-26. Mai 2012 die XXXIV. Deutsch-Polnische Schulbuchkonferenz zum Thema „Religiöse und konfessionelle Räume in den deutsch-polnischen Beziehungen. Forschung und Darstellung im Unterricht“ am Georg-Eckert-Institut in Braunschweig statt. Bei dem wissenschaftlich wie politisch hochrangig besetzten Festakt am 24. Mai im Braunschweiger Altstadtrathaus wird Adam Michnik, Chefredakteur der größten polnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza und bis 1989 einer der bekanntesten Dissidenten des sozialistischen Polens, den Festvortrag halten.
Die Deutsch-Polnische Schulbuchkommission wurde im Februar 1972 unter dem Dach der UNESCO-Kommissionen beider Länder gegründet und vom damaligen Direktor des Internationalen Schulbuchinstituts Georg Eckert wesentlich gefördert. Die Tätigkeit der Schulbuchkommission gehört zu den Erfolgsgeschichten der deutsch-polnischen Annäherung.
Die Kommission ist auch heute noch eine der zentralen Plattformen des Dialogs zwischen Historikern und Geographen beider Länder. Im Rahmen des Projektes „Deutsch-Polnisches Geschichtsbuch“ spielt sie eine herausragende Rolle.


Stellenausschreibung: Praktikum Edumeres.net

Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung sucht eine/n Praktikantin/en für das Informations- und Kommunikationsportal Edumeres.net. Die Praktikumsdauer sollte drei Monate nicht unterschreiten.

Ihr Aufgabenbereich umfasst redaktionelle Arbeiten an Online- und Print-Publikationen, Erarbeitung und Einstellen von Nachrichten, Veranstaltungen, Schulbuchrezensionen etc., thematische Recherche zu aktuellen Themen der Bildungsmedien(forschung) sowie allgemeine Büroaufgaben. Außerdem besteht die Möglichkeit (mittels SQL, PHP, CSS, TypoScript) neue Web-Applikationen mit zu entwickeln.

Wir erwarten, dass Sie bereit sind, sich in das Content-Management-System Typo3 einzuarbeiten. Der professionelle Umgang mit Office-Anwendungen und dem Internet, erste Erfahrung im wissenschaftlichen Arbeiten sowie sicheren Umgang mit der deutschen und englischen Sprache setzen wir voraus.

Wenn Sie ein Studium, möglichst mit Medienbezug (z.B. Medieninformatik) absolvieren, Interesse an geistes- und sozialwissenschaftlichen Themen haben und den Beruf einer/s Online-Redakteurin/s anstreben, ist ein Praktikum bei Edumeres.net das Richtige. Sie arbeiten selbständig in einem kreativen und aufgeschlossenen Team.

Eine Vergütung ist leider nicht möglich.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch als ein PDF-Dokument mit max. 3 MB unter dem Kennwort „Praktikum Edumeres.net“ an Sylvia Brink: brink@gei.de.


Stellenausschreibung: Praktikum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Das Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung sucht eine/n Praktikantin/en für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Die Praktikumsdauer sollte drei Monate nicht unterschreiten. Der frühestmögliche Praktikumsbeginn ist der 15.04.2012.

Ihr Aufgabenbereich umfasst die Unterstützung der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in allen Belangen. Dazu gehören redaktionelle Arbeiten für Print- und Onlineprodukte, Adressdatenbanken, Veranstaltungskoordination und Rechercheaufgaben.

Professionellen Umgang mit Office-Anwendungen und dem Internet sowie sicheren Umgang mit der deutschen und englischen Sprache setzen wir voraus. Sie erwartet: Eine überaus vielseitige Tätigkeit in einem außeruniversitären Institut, das Forschung und Wissenstransfer im Bereich kulturwissenschaftlicher Schulbuch- und Bildungsmedienforschung eng verbindet und in hohem Maße auch international tätig ist.

Wenn Sie Student sind, Interesse an geistes- und sozialwissenschaftlichen Themen haben und Erfahrungen im Bereich Kommunikation im Wissenschaftsbereich sammeln möchten, ist ein Praktikum am Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung das Richtige.

Eine Vergütung ist leider nicht möglich.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch als ein PDF-Dokument mit max. 3 MB unter dem Kennwort „Praktikum Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ an Regina Peper: peper@gei.de.


Neuerscheinungen


Journal of Educational Media, Memory, and Society (JEMMS)

Jahrgang 3 (2011), Heft 2

Das neueste Heft der Institutszeitschrift ‚Journal of Educational Media, Memory, and Society‘ enthält Studien zum wachsenden Einfluss der Orthodoxen Kirche über den Lehrplan in Russland, zur politischen Partizipation durch Bildung in Norwegen, den ‚versteckten‘ Lehrplan in Südafrika, sowie Untersuchungen zu Schulbüchern aus Kanada, Katalonien, Österreich und Syrien. Zudem bietet die Zeitschrift in der Rubrik ‚Forum‘ zwei analytische Augenzeugenberichte über außerschulische Lernprozesse in britischen und ungarischen Museen.

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