Arnhold Symposium 2018

Georg Arnhold Symposium 2018

PÄDAGOGIKEN DER MENSCHENRECHTSBILDUNG UND ERZIEHUNG FÜR NACHHALTIGEN FRIEDEN (NEU)ERFINDEN

06.-08. Dezember, 2018 in Basel, Schweiz

Während die Welt, in der wir leben, schnellen großen globalen und sozialen Veränderungen unterliegt, geht die Entwicklung pädagogischer Theorien und Praktiken langsamer voran. Neue Herausforderungen und Bedürfnisse, wie die Integration von Geflüchteten und Migrantinnen, Menschenrechte und genderspezifische Machtkämpfe, erfordern kreative alternative Praktiken und Rahmenbedingungen, die es ermöglichen, dass persönliche und kollektive Erzählungen den Klassenraum wie auch den akademischen Bereich erreichen. Open-Source-Ressourcen wie Kinderbücher und Videos, die Frieden und Menschenrechte propagieren, können Lösungen für diese neuen Herausforderungen sein.

Mit einem Fokus auf emanzipatorische, feministisch-kritische Pädagogiken wird das Symposium 2018 eine Plattform für Bildungsexpertinnen und –experten sein, Praktiken und Methoden zu hinterfragen, (neu)zudenken und (neu)zuentwickeln, die nachhaltigen Frieden und Menschenrechte fördern. Das Hauptziel des Symposiums ist es, Raum für den Austausch neuer Theorien und praktischer Methoden zu schaffen, die von Pädagoginnen und Pädagogen von der Theorie in die Praxis übersetzt und entwickelt wurden.

 

Das diesjährige Georg Arnhold Symposium wird gemeinsam mit
swisspeace der Schweizerischen Friedensstiftung organisiert.

Eine ausführliche Beschreibung zum Georg Arnhold Symposium 2018 finden Sie auf unserer englischsprachigen Webseite.

Kontakt

Prof. Dr. Gal Harmat, harmat@leibniz-gei.de
Katharina Baier, baier@leibniz-gei.de

 

Programm und Anmeldung

Das Symposium findet im Wildt'schen Haus in Basel statt. Hier können Sie das Programm sowie die Abstracts zu den Präsentationen herunterladen:

Wenn Sie Ihre Teilnahme als Gast anmelden möchten, wenden Sie sich bitte an Katharina Baier (baier@leibniz-gei.de).