Schulbuch des Jahres 2018

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Preisverleihung Schulbuch des Jahres 2018 auf der didacta in Hannover / Schulbücher aus den Bereichen  Sprachen, Gesellschaft und MINT für die Sekundarstufe I wurden ausgezeichnet / Schulbücher zeigen, warum Fachthemen Relevanz haben 

Heute, am 20. Februar 2018, fand auf der didacta in Hannover die Bekanntgabe der PreisträgerInnen des „Schulbuch des Jahres 2018“ statt. In diesem Jahr zeichnete die Experten-Jury aus Wissenschaft, Schulpraxis und Verlagen Schulbücher für die Sekundarstufe I aus: Das mBook Geschichte ist Sieger in der Kategorie „Gesellschaft“. Der erste Platz in der Kategorie „Sprachen“ geht an Highlight 5 und in der Kategorie „Mathematik“ an matheWerkstatt 9. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz.

Das Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung verleiht seit 2012 den Preis für die besten Schulbücher. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ist seit 2016 Partner des Leibniz-Instituts, der Didacta Verband ist in diesem Jahr erstmals dabei. Ausgewählt wurden herausragende Lehrwerke, die alle Standards eines zeitgemäßen Schulbuchs erfüllen und sich durch innovative Ansätze auszeichnen. Dabei werden folgende Kriterien bei der Wahl zum „Schulbuch des Jahres“ berücksichtigt: didaktisches Konzept, fachwissenschaftlicher Bezug, Schülerorientierung, Aufgabenkultur, Verständlichkeit und Gestaltung.

Mit der Auszeichnung werden HerausgeberInnen und AutorInnen für die Entwicklung und Umsetzung innovativer Schulbuchkonzepte gewürdigt. Zugleich wird damit die Debatte über Qualität von Schulbüchern angeregt und ein Beitrag zur Weiterentwicklung von Unterrichtsmaterialien geleistet. Schulbücher sollen Wissen vermitteln, neugierig machen, Alltagserfahrungen aufgreifen und zu verarbeiten helfen. Besonders gut umgesetzt haben diese vielfältigen Anforderungen die in diesem Jahr ausgezeichneten Lehrwerke. „Die Schulbücher haben uns beeindruckt, weil sie nicht nur zeigen, was Schülerinnen und Schüler lernen sollen, sondern auch warum. Dies geschieht durch die Verankerung der Themen in lebensweltlichen oder gesellschaftlichen Kontexten: Schülerinnen und Schüler lernen, wie Jugendliche in England oder Spanien sprechen. Mathebücher greifen Alltagsfragen auf und in Geschichte wird der Bogen zur Gegenwart geschlagen.“ erläutert Prof. Dr. Eckhardt Fuchs, Direktor des Georg-Eckert-Instituts und Vorsitzender der Jury. 

„Ich freue mich über den Trend, realistische Gesellschaftsbilder und damit den Alltag der Jugendlichen stärker in den Unterricht hinein zu holen." so Thomas Krüger, Präsident der bpb. „Denn es ist eine der Grundbedingungen für erfolgreiche politische Bildung, dass vermeintlich an „der Politik“ nicht interessierte junge Menschen verstehen lernen, wie viele politische Entscheidungen auch sie betreffen.“

Weitere Informationen: http://www.schulbuch-des-jahres.de/

Besuchen Sie das Georg-Eckert-Institut auf der didacta 2018 in Hannover am Stand F12 in Halle 12.  Die bpb finden Sie in Halle 12, Stand F105.

Den Audiostream von der Leipziger Buchmesse, in welchem die Gewinner präsentiert werden, finden sie hier: https://voicerepublic.com/talks/schulbuch-des-jahres-2018-die-preistrager

Ansprechpartner:

Georg-Eckert-Institut
Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung

Catrin Schoneville
Referentin für Wissenschaftskommunikation /Wissenschaftskommunikation
Tel.: +49 (0)531 / 59099 -504
Mobil: 0151 / 62842664
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Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Pressesprecher
Tel +49 (0)228 / 99515-200
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