WiMa

Das Projekt Wissen für den Markt unterstützt die Forschenden des GEI darin Transfer von der ersten Projektidee bis hin zur abschließenden Ergebnispräsentation in sinnvoller Weise mitzudenken. Auf diesem Weg erprobt WiMa Methoden und Tools für den erfolgreichen Transfer aus geistes- und kulturwissenschaftlicher Forschung.

  • #Wirksamkeit

    „Erst Transfer lässt forschungsbasiertes Wissen für die Gesellschaft wirksam werden“ (Präambel Leitbild Transfer der Leibniz-Gemeinschaft, 2019)


  • #Kernaufgabe

    „Transfer ist eine Kernaufgabe und mit Forschung, Lehre und wissenschaftlichen Infrastrukturangeboten eine der wesentlichen Leistungsdimensionen wissenschaftlicher Einrichtungen.“ (Wissenschaftsrat: Wissens- und Technologietransfer als Gegenstand institutioneller Strategien. Positionspapier, 2016, S. 5)


  • #Verantwortung

    „Auch angesichts aktueller Strömungen in Medien und Gesellschaft, wissenschaftlich generierte Erkenntnisse und Fakten in Zweifel zu ziehen, sieht sich Wissenschaft insgesamt besonders gefordert, die Qualität ihrer Ergebnisse und die Wege ihrer Erkenntnis deutlich zu machen“ (Perspektiven im Leitbild Transfer der Leibnitz Gemeinschaft, 2019)


  • #Austausch

    „Forschung, Forschungsinfrastrukturen und Transfer bilden die Kernbereiche des GEI und sind in der Institutsarbeit durchgängig aufeinander bezogen. Transfer umfasst alle Aktivitäten, bei denen das Wissen und die Kompetenzen des Instituts und seiner Mitarbeiter*innen mit den Impulsen, Bedarfen und Expertisen von nicht-wissenschaftlichen Akteur*innen auf nationaler und internationaler Ebene ausgetauscht werden.“ (Transferdefinition des GEI, 2021)


  • Das Projekt

    Als wissenschaftliche Institution, die Bildungsmedienforschung gleichermaßen betreibt und ermöglicht, will das GEI zur Verbesserung der schulischen Bildung rund um den Globus beitragen. Dazu erbringt es Transferleistungen aus kritischer Forschungsperspektive für die nationale und internationale Bildungspraxis, Bildungsmedienproduktion und Bildungspolitik, derzeit überwiegend durch Beratung, Fortbildungen und Schulungen sowie Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien. Das Projekt WiMa hilft den Transfer des Instituts zu verbessern indem es Methoden zur Verfügung stellt, die Wissenschaftler*innen unterstützen Transferideen zu generieren, diese Umzusetzen und anschließend zu evaluieren und den Impact der Transferaktivitäten zu beschreiben. 

    Im Ergebnis entsteht ein Methodenbaukasten um…

    ... externe (und interne) Bedarfe zu erkennen,
    ... Transfer- und Verwertungspotenziale zu entdecken und zu bewerten,
    ... Marktmechanismen zu verstehen,
    ... bei der Auswahl geeigneter Transfer- und Verwertungswege zu unterstützen,
    ... innovative Transferangebote nutzerorientiert zu entwickeln und optimal zu „vermarkten“.


  • Arbeit im Institut

    In der bisherigen Projektlaufzeit hat WiMa bereits eine Reihe von Methoden zu unterschiedlichen Transferschritten entwickelt und erprobt. Da jeder Transfer anders ist, können und müssen diese jeweils individuell überprüft und angepasst werden. Im Folgenden findet sich ein Überblick über die Bereiche, in denen WiMa bereits Erfahrung gesammelt hat und den GEI-Mitarbeiter*innen Expertise in Form von Beratung, Workshops, Materialien, etc. anbieten kann:

    • Transferpotenziale identifizieren
    • Beratung zur Entwicklung von Transferformaten
    • Zielgruppenidentifikation und -analyse
    • Marktanalyse
    • Evaluation von Transfer
    • Projektorganisation und Anbindung an andere Angebote des GEI
    • Generierung und Messung von Impact / Impactpotenziale

    Sollte hier ein Thema fehlen, bei dem Unterstützung oder Beratung benötigt wird, steht das Projekt gerne bereit auch, hierfür die passenden Methoden zu finden und gemeinsam zu erproben.

    Über die themenspezifische Unterstützung hinaus begleitet WiMa Projekte und Einzelpersonen im gesamten Transferprozess, von der Identifizierung verwertbarer Forschungsergebnisse bis hin zur Evaluation eines Produktes in Anwendung.



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